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BMW M1 Procar #6 N. Piquet 1979 Minichamps 1:18

BMW M1 Procar #6 N. Piquet 1979 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 108.94 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
80435B5D024
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell BMW M1 Procar #6 N. Piquet 1979 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den BMW M1 Procar #6 mit der Startnummer von Nelson Piquet im Massstab 1:18 nach. Das Diecast-Modell erinnert an die BMW-Procar-Serie von 1979, das Rahmenprogramm der Formel 1, in dem Markenspezialisten gegen aktuelle Grand-Prix-Fahrer antraten.

Der BMW M1 war ursprünglich als Homologationsbasis für den Gruppe-5-Rennsport gedacht, fand seine grösste Bühne aber in der eigens geschaffenen Procar-Serie, die 1979 und 1980 vor den Augen des Formel-1-Publikums fuhr.

Minichamps' Diecast-Ausführung des M1 Procar

Der M1 mit seiner keilförmigen Giugiaro-Karosserie und dem Mittelmotor-Layout bietet Minichamps eine klare Fläche für die Renndekoration: Startnummer 6, Sponsorenschriftzüge und die charakteristischen Procar-Streifen sind im Tampondruck scharf umgesetzt. Die Zinkdruckguss-Karosserie bringt das für 1:18-Diecast typische Gewicht mit, spürbar beim Anheben aus der Box. Türen öffnen auf einfachen Scharnieren und geben den Blick auf ein vereinfachtes, aber erkennbares Cockpit frei. Im Vergleich zu resinbasierten Ausführungen anderer Hersteller verzichtet Minichamps auf versiegelte Karosserien mit schärferen Kanten, gewinnt dafür aber die für Diecast typische Interaktivität, ein Kompromiss, der sich für ein bewegliches Rennmodell wie den M1 Procar bewährt.

Die Procar-Serie und Piquets Rolle im BMW-Programm

Die Procar-Serie entstand, weil BMW genügend M1 für die Gruppe-4-Homologation bauen musste und diese Fahrzeuge sinnvoll einsetzen wollte. Fünf identisch aufgebaute M1 gingen an Top-Piloten der Formel 1, während Kundenteams die übrigen Startplätze besetzten. Nelson Piquet gehörte 1979 zum Fahrerfeld dieser Serie, in einem Jahr, das Niki Lauda für sich entschied, bevor Piquet die Meisterschaft 1980 gewann. Für Schweizer Sammler, die internationale Motorsportgeschichte über Landesgrenzen hinweg verfolgen, steht der M1 Procar für ein kurzes, aber einflussreiches Kapitel: eine Markenpokal-Serie, die Werksfahrer und Weltmeister auf Augenhöhe brachte.

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