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BMW M1 Auto Maass Jägermeister #1 B. König DRT Wunstorf 1982 Minichamps 1:18

BMW M1 Auto Maass Jägermeister #1 B. König DRT Wunstorf 1982 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 100.81 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155822901
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell BMW M1 Auto Maass Jägermeister #1 B. König DRT Wunstorf 1982 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet im Massstab 1:18 den Jägermeister-BMW M1 von Auto Maass nach, gefahren von Bernd König bei der Deutschen Rennsport Trophy 1982 in Wunstorf. Diecast-Ausführung mit orangeroter Sponsorenlackierung, mid-tier verarbeitet für Sammler markanter Renn-Liveries.

Die Jägermeister-Lackierung gehört zu den bekanntesten Sponsorenauftritten im deutschen Motorsport der Siebziger und Achtziger, und ihre Übertragung auf den M1 machte den Wagen im Feld sofort erkennbar.

Auto Maass und die Jägermeister-Lackierung

Auto Maass war eines der Kundenteams, die den M1 in der deutschen Rennszene einsetzten, und die orangerote Jägermeister-Optik verband den Wagen mit einer Sponsorentradition, die schon vorher Formel-2- und Formel-1-Fahrzeuge geprägt hatte. Bernd König steuerte den Wagen bei der Deutschen Rennsport Trophy in Wunstorf, einer Veranstaltung, die zum festen Bestandteil des nationalen GT-Kalenders zählte. Für Sammler mit Interesse an Sponsoren-Geschichte ist diese Lackierung oft attraktiver als das reine Renn-Ergebnis, weil sie eine ganze Epoche des deutschen Motorsports repräsentiert.

Ausführung im Massstab 1:18

Minichamps setzt die Jägermeister-Grafik mit dem markanten Hirschmotiv und den Schriftzügen im Tampondruck um, eine Technik, die feine Konturen scharf hält, wo Aufkleber schnell unscharf wirken würden. Die Keilform des M1 mit den seitlichen Lufteinlässen kommt im Massstab 1:18 klar zur Geltung. Das Metallgehäuse liegt beim Anheben spürbar schwer in der Hand, ein Hinweis auf die Zink-Druckguss-Bauweise, die dieses Segment von leichteren Kunststoffmodellen abhebt. Unter direktem Licht zeigt die orangerote Lackierung eine deutliche Tiefe, klar getrennt von den weissen Schriftflächen.

In einer Sammlung zu markanten Sponsoren-Liveries ergänzt dieser M1 andere Jägermeister-Fahrzeuge und zeigt, wie Sponsorenauftritte den Motorsport jener Jahre prägten.

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