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Mercedes 190 SL W121 Guards Red Minichamps 1:18

Mercedes 190 SL W121 Guards Red Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 143.90 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100037032
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Mercedes 190 SL W121 Guards Red Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet im Massstab 1:18 den Mercedes 190 SL W121 in Guards Red nach, ein Zink-Druckguss-Modell des 1955 vorgestellten offenen Roadsters. Öffnende Türen und ein detailliertes Interieur gehören zur Ausstattung. Ein Sammlerstück für Liebhaber klassischer Fünfziger-Jahre-Roadster neben dem prominenteren 300 SL.

Der 190 SL stand von Anfang an im Schatten des Flügeltürers, war aber genau deshalb für deutlich mehr Käufer erreichbar. Minichamps zeigt diesen zugänglicheren Roadster in einer kräftigen roten Lackierung, die die runden Fünfziger-Jahre-Proportionen klar hervorhebt.

Zink-Druckguss und die runden Proportionen der Fünfziger

Weiche, durchgehende Rundungen ohne scharfe Kanten verlangen von einer Lackapplikation eine andere Sorgfalt als eine kantige Karosserie späterer Jahrzehnte.

Eine offene Silhouette mit weichen Rundungen

Die Karosserie des 190 SL folgt den weichen, gerundeten Formen der Fünfziger-Jahre, ohne die scharfen Kanten, die spätere Roadster-Generationen prägten. Am Modell in Guards Red zeigt sich das an durchgehenden, ohne Bruch verlaufenden Rundungen von der Front bis zum Heck, während die Lackierung gleichmässig über die gewölbten Kotflügel liegt. Der Zink-Druckguss der Karosserie sorgt für ein spürbares Gewicht, das die solide Verarbeitung dieses Preissegments unterstreicht.

Interieur und Chromzierrat

Die Türen öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf ein Interieur frei, das die zweifarbigen Sitzpolster und das grosse, dünnspeichige Lenkrad jener Epoche nachbildet. Verchromte Stossstangen, Scheinwerferringe und die charakteristische Kühlergrill-Einfassung setzen zahlreiche Glanzpunkte, die auf der roten Lackierung besonders wirkungsvoll zur Geltung kommen. Für ein Modell dieses Preissegments ist die Chromdichte an diesen Stellen ungewöhnlich hoch, passend zum Charakter der Epoche.

Der 190 SL neben dem 300 SL Gullwing

Zwei Roadster derselben Marke, zwei völlig unterschiedliche technische Ausgangspunkte: Genau dieser Kontrast macht den 190 SL für Sammler interessant.

Zugänglicher Roadster statt Rennsport-Chassis

Anders als der auf einem Rennsport-Chassis aufgebaute 300 SL basierte der 190 SL auf der Plattform der zeitgleichen Mercedes-Limousinen, was ihn deutlich erschwinglicher machte, ohne auf die offene, sportliche Roadster-Silhouette zu verzichten. Diese Nähe zur Serienbasis erklärt, warum der 190 SL in Stückzahlen erschien, die dem exklusiven Flügeltürer niemals möglich gewesen wären, und warum er bis heute als der zugänglichere Einstieg in die Mercedes-Roadster-Welt der Fünfziger gilt.

Eine eigenständige Modellreihe mit langer Bauzeit

Der 190 SL blieb von 1955 bis in die frühen Sechzigerjahre im Programm und entwickelte über diese lange Bauzeit einen eigenständigen Ruf, unabhängig vom Flügeltürer-Ruhm seines prominenteren Schwestermodells. Für Sammler ergibt sich daraus ein Modell mit eigener Geschichte, das die Roadster-Tradition der Marke aus einer anderen, weniger exklusiven Perspektive zeigt, Guards Red als eine kräftige, für die Epoche durchaus passende Farboption.

Ein Fünfziger-Jahre-Roadster für vielseitige Sammlungen

Mit einer Länge von rund 21 Zentimetern im Massstab 1:18 zeigt der 190 SL eine kompakte, offene Silhouette, die im Regal deutlich weniger Raum benötigt als eine geschlossene Limousine derselben Epoche und sich dadurch gut mit anderen offenen Klassikern kombinieren lässt. Wer eine Sammlung rund um Mercedes-Roadster aufbaut, findet im 190 SL die zugänglichere Ergänzung zum 300 SL Gullwing, ohne dass die Fünfziger-Jahre-Formensprache dabei an Reiz verliert. Gegenüber einer aufwendigeren Kleinserie zeigt dieses Diecast-Modell die runden Proportionen der Epoche zu einem zugänglichen Preis, und die kräftige Rotlackierung sorgt in der Vitrine für einen deutlich eigenständigen Auftritt.

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