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Porsche 918 Spyder Blau Metallic Minichamps 1:18

Porsche 918 Spyder Blau Metallic Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 108.13 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
113062434
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 918 Spyder Blau Metallic Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps zeigt im Massstab 1:18 den Porsche 918 Spyder in Blue Metallic, ein Zink-Druckguss-Modell des offenen Plug-in-Hybrid-Hyperautos, das neben dem McLaren P1 und dem Ferrari LaFerrari zu den prägenden Hybrid-Supersportwagen seiner Generation zählt. Öffnende Türen und sichtbarer Hybridantrieb gehören zur Ausstattung.

Der 918 Spyder gehörte zu jener kurzen Phase, in der drei Hersteller praktisch gleichzeitig zeigten, wie ein Hybridantrieb einem Supersportwagen mehr Leistung statt weniger Charakter geben kann. Minichamps bildet Porsches Beitrag zu dieser Ära im offenen Targa-Layout nach.

Zink-Druckguss und das offene Targa-Layout des 918 Spyder

Ein offenes Targa-Konzept lässt deutlich mehr vom Innenraum und der Mechanik sichtbar, was an ein Modell dieser Grössenordnung entsprechend höhere Ansprüche an die Detailtreue stellt.

Karosserieform und Sichtcarbon

Der 918 Spyder kombiniert eine offene Targa-Silhouette mit sichtbaren Kühlluftöffnungen hinter den Türen und einer glasüberdachten Sicht auf den Hybridantrieb, Details, die ein Modell in Zink-Druckguss präzise nachbilden muss, damit die Proportionen nicht plump wirken. Am Modell in Blue Metallic zeigt sich das an den scharf abgesetzten Lufteinlässen und der klaren Trennung zwischen Karosseriefarbe und den dunklen Sichtcarbon-Flächen, die Porsche am Original bewusst unlackiert liess. Die Lackierung selbst liegt gleichmässig über die geschwungenen Seitenflächen, ohne dass Übergänge zu den Carbon-Applikationen sichtbar würden.

Öffnende Türen und Antriebsdetail

Die Türen öffnen nach oben und geben den Blick auf ein reduziertes, aber erkennbares Cockpit mit den charakteristischen Porsche-Rundinstrumenten frei. Unter der transparent gestalteten Heckabdeckung ist der V8-Hybridantrieb mit Ansaugtrichtern und sichtbaren Leitungen nachgebildet, ein Detail, das bei einem offenen Hyperauto deutlich mehr zur Geltung kommt als bei einer geschlossenen Motorhaube. Für ein Modell im mittleren Preissegment ist dieser Antriebsblock ungewöhnlich detailliert ausgeführt.

Der 918 Spyder in der Ära der Hybrid-Hyperautos

Selten fallen technische Philosophien dreier Hersteller so deutlich unterscheidbar aus wie in dieser kurzen Phase, was das Vergleichen für Sammler besonders lohnend macht.

Drei Hersteller, ein gemeinsamer Moment

In einer kurzen Phase brachten Porsche, Ferrari und McLaren nahezu gleichzeitig Supersportwagen mit Hybridantrieb auf den Markt, jeder mit einer eigenen technischen Philosophie. Diese drei Fahrzeuge werden bis heute gemeinsam genannt, weil sie zeigten, dass Elektrifizierung und Höchstleistung sich nicht ausschliessen, sondern gegenseitig steigern können. Für Sammler ergibt sich daraus ein naheliegendes Vergleichsthema: drei Hersteller, drei technische Lösungen, ein gemeinsamer historischer Moment im Automobilbau.

Porsches technischer Ansatz

Porsches Lösung setzte auf einen V8-Verbrennungsmotor in Kombination mit zwei Elektromotoren, verteilt auf Vorder- und Hinterachse, und auf ein offenes Targa-Konzept, das den 918 Spyder von den geschlossenen Coupé-Silhouetten der Konkurrenz unterschied. Diese offene Bauweise ist zugleich der Grund, warum das Modell im Cockpitbereich mehr Detail zeigen kann als ein geschlossenes Hyperauto, dessen Innenraum hinter Glas verborgen bliebe.

Ein offenes Hyperauto neben geschlossenen Silhouetten

Mit einer Länge von rund 23 Zentimetern im Massstab 1:18 behauptet sich der 918 Spyder neben geschlossenen Supersportwagen durch seine niedrige, offene Silhouette und die auffälligen Lufteinlässe, die im Regal zusätzliche Tiefe schaffen. Wer eine Sammlung rund um moderne Hyperautos aufbaut, findet in diesem Modell den logischen Gegenpart zu einem LaFerrari oder P1 aus demselben Sammelthema. Gegenüber sealed Resin-Varianten bietet dieses Diecast-Modell funktionierende Türen zu einem zugänglicheren Preis, verzichtet dafür auf die letzte Schärfe an den Fugen, die eine Kleinserie erreichen kann. Ein direkter Vergleich der drei Hersteller im Regal macht die unterschiedlichen technischen Wege dieser kurzen, aber prägenden Epoche besonders anschaulich.

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