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Porsche 918 Spyder Weissach Package Matt Black Minichamps 1:18

Porsche 918 Spyder Weissach Package Matt Black Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 108.94 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
110062444
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 918 Spyder Weissach Package Matt Black Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Porsche 918 Spyder mit Weissach-Paket als 1:18 Diecast in Mattschwarz ab, mit sichtbaren Carbon-Elementen, öffnenden Türen und nachgebildetem Hybrid-Antrieb. Ein Hypercar-Modell für Sammler, die den Wendepunkt zwischen Verbrennungsmotor und Elektroantrieb im Massstab dokumentieren.

Der 918 Spyder war 2013 einer der ersten Beweise, dass Hybridtechnik und Höchstleistung sich nicht ausschliessen. Das Weissach-Paket verschärfte diesen Ansatz mit zusätzlichem Leichtbau an Karosserie und Fahrwerk, ohne die Fahrleistung zu verändern.

Minichamps' Umsetzung des Weissach-Leichtbau-Pakets

Sichtbare Carbon-Flächen an Türen und Spiegeln

Das Weissach-Paket ersetzte lackierte Karosserieteile an Türen, Aussenspiegeln und Frontsplitter durch unlackiertes, sichtbares Carbon, um Gewicht zu sparen. Minichamps zeichnet diese Flächen mit erkennbarer Gewebestruktur nach, statt sie unter einer durchgehenden Mattschwarz-Schicht zu verstecken, wodurch der Unterschied zum Serien-918 auch am Modell nachvollziehbar bleibt. Die Übergänge zwischen Carbon-Optik und Lackfläche sind an den Türkanten saubertum abgegrenzt.

Magnesium-Felgen und reduziertes Gewicht im Modell-Feeling

Zum Weissach-Paket gehörten Magnesium-Felgen und eine reduzierte Geräuschdämmung, Massnahmen, die am realen Auto mehrere Kilogramm einsparten. Am Modell lässt sich dieser Leichtbau-Gedanke nicht eins zu eins spüren, doch die Felgenform und die dünneren Speichen sind gegenüber der Serienversion korrekt abgesetzt, ein Detail, das beim direkten Vergleich mit einer Standard-918-Ausführung sichtbar wird.

Hybrid-Antrieb zwischen Verbrennungsmotor und Elektromotoren

Öffnende Motorabdeckung und Blick auf den V8

Unter der transparenten Motorabdeckung des Originals sass ein 4,6-Liter-V8, ergänzt durch zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse, eine für 2013 ungewöhnliche Kombination bei einem Supersportwagen. Minichamps öffnet die Motorpartie am Modell und bildet die sichtbaren Antriebselemente in reduzierter, aber erkennbarer Form nach, sodass der Hybrid-Gedanke auch beim Öffnen nachvollziehbar bleibt.

Mattschwarz als Farbe für ein technisches Statement

Mattschwarz unterstreicht den technischen, fast schon labor-artigen Charakter des 918, ganz ohne die Assoziation mit klassischem Rennsport, die eine Rennstreifen-Lackierung mitbringen würde. Türen öffnen zuverlässig, und die Lackoberfläche zeigt keine Wolkenbildung, ein Zeichen sauberer Verarbeitung bei einer Mattlackierung dieser Grösse.

Platz in einer Hypercar- oder Porsche-Sammlung

Der 918 Spyder markiert den Moment, an dem Hybridtechnik im Supersportwagen-Segment ernst genommen wurde. In einer Porsche-Sammlung schliesst dieses Modell die Lücke zwischen klassischen Boxermotor-911ern und der heutigen Elektrifizierung der Marke.

Mit rund 26 cm Länge braucht das Modell etwas mehr Tiefe im Regal als ein 911, behauptet sich dort aber durch seine flache, keilförmige Silhouette. Für Sammler, die zusätzlich die Martini-Streifen-Variante besitzen, ergibt sich ein aufschlussreicher Vergleich zwischen technischer Zurückhaltung und Rennsport-Anspielung am selben Fahrzeug.

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