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BMW M1 E26 #51 F. Sytner Toleman Group Motorsport BMW M1 Procar Series 1979 Minichamps 1:18

BMW M1 E26 #51 F. Sytner Toleman Group Motorsport BMW M1 Procar Series 1979 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 86.18 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155792951
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell BMW M1 E26 #51 F. Sytner Toleman Group Motorsport BMW M1 Procar Series 1979 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18-Diecast des BMW M1 E26 #51 zeigt den Einsatz von Frank Sytner für Toleman Group Motorsport in der BMW-M1-Procar-Serie 1979, dem Einmarken-Rahmenprogramm der Formel 1. Zinkdruckguss, öffnende Türen und Haube, originalgetreue Renn-Lackierung. Ein besonderes Stück früher M-Motorsport-Geschichte für die Vitrine.

Die Procar-Serie brachte 1979 und 1980 identisch aufgebaute BMW M1 als Rahmenprogramm zu den grossen Formel-1-Rennen, mit Werksfahrern und Privatiers auf gleicher technischer Basis. Frank Sytner trat für Toleman Group Motorsport mit der Startnummer 51 an, ein Name, der später vor allem als BMW-Händlerpersönlichkeit bekannt wurde.

Die Procar-Lackierung im Zinkdruckguss

Die Toleman-Farben unterscheiden sich deutlich von den auffälligeren Warsteiner- oder Marlboro-Liveries anderer Procar-Teams jener Saison, und Minichamps hält diese ruhigere Variante im Massstab 1:18 mit sauber im Tampondruck aufgebrachten Startnummern und Sponsorenaufdrucken fest. Türen und Motorhaube lassen sich öffnen, wobei die Haube den Blick auf den mittig eingebauten Sechszylinder freigibt, der beim M1 hinter dem Fahrer sitzt statt vorne wie bei den meisten Strassen-BMW jener Zeit. Die keilförmige Karosserie mit den charakteristischen Lufteinlässen hinter den Türen bleibt eines der markantesten Designs, die Giorgetto Giugiaro für BMW zeichnete, und die Miniatur setzt diese Proportionen mit klaren Linien um. Das Zinkdruckguss-Gewicht verleiht dem kompakten Modell eine solide Präsenz, die zum Renncharakter des Fahrzeugs passt.

Der M1 als BMWs einziger Mittelmotor-Supersportwagen

Der BMW M1 bleibt bis heute der einzige Serien-Supersportwagen mit Mittelmotor, den BMW je gebaut hat, entwickelt ursprünglich für den Gruppe-5-Rennsport und dann in einer eigenen Einmarken-Serie eingesetzt, als die Homologationszahlen für die grosse GT-Bühne nicht ausreichten. Die Procar-Serie machte aus dieser Not eine Tugend: identische M1 mit Werks- und Privatfahrern im direkten Vergleich, oft mit Formel-1-Piloten am Start, was der Serie in ihren beiden Jahren erhebliche Aufmerksamkeit verschaffte. Für eine Vitrine mit Schwerpunkt auf frühem BMW-M-Motorsport oder Einmarken-Rennserien der Siebzigerjahre ist dieses Modell ein eigenständiges Kapitel, klar getrennt von den späteren M3- und M6-GT-Programmen. Die kompakte Grösse des M1 im Vergleich zu modernen GT3-Fahrzeugen macht ihn zudem zu einem visuell interessanten Kontrastpunkt in einer gemischten BMW-Rennreihe.

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