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BMW M6 GT3 F13 #55 Autobacs Racing Team R. Takagi / K. Kobayashi Super GT Series 2016 Minichamps 1:18

BMW M6 GT3 F13 #55 Autobacs Racing Team R. Takagi / K. Kobayashi Super GT Series 2016 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 122.76 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155162655
100% authentisch
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell BMW M6 GT3 F13 #55 Autobacs Racing Team R. Takagi / K. Kobayashi Super GT Series 2016 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Minichamps BMW M6 GT3 #55 im Massstab 1:18 zeigt Autobacs Racing Team Agurus Einsatz in der Super GT Series 2016 mit Ryo Takagi und Kamui Kobayashi. Diecast-Ausführung mit der farbintensiven japanischen Livree, für Sammler, die die Vorjahres-Ausführung dieses Teams ergänzen möchten.

Kamui Kobayashi, einst Formel-1-Fahrer, wechselte in den GT3-Sport und brachte damit internationale Aufmerksamkeit auf ARTAs Super-GT-Kampagne, ein Jahr vor der hier bereits dokumentierten 2017er-Version desselben Fahrzeugs.

Minichamps' Ausführung der 2016er Autobacs-Livree

Die zahlreichen Sponsorenlogos der Autobacs-Kampagne sind im Tampondruck scharf konturiert, selbst bei den kleineren Nebenschriften entlang der Türschweller. Die breiten Kotflügelverbreiterungen und der hohe Heckflügel des M6 GT3 sind mit engen, gleichmässigen Spaltmassen entlang der Karosseriekanten umgesetzt. Das Gewicht des Zinkdruckguss-Korpus vermittelt sofort die Substanz eines Modells für den dauerhaften Vitrinenplatz. Türen und Motorhaube öffnen und geben den Blick auf die nachgebildete Cockpitpartie frei, ein Detailgrad, der bei dieser Preisklasse selten selbstverständlich ist.

Kobayashi, Takagi und der internationale Reiz der Super GT

Kamui Kobayashis Wechsel von der Formel 1 in die Super GT verschaffte der japanischen Serie über die Landesgrenzen hinaus zusätzliche Aufmerksamkeit, ein Effekt, der auch das ARTA-Team direkt betraf. Ryo Takagi ergänzte diese internationale Erfahrung mit lokaler Streckenkenntnis, eine Kombination, die für japanische GT300-Teams jener Jahre typisch war. Neben der 2017er Ausführung desselben Fahrzeugs mit anderer Fahrerpaarung zeigt dieses Modell, wie sich Teamkonstellationen innerhalb eines einzigen Jahres in der Super GT verändern konnten.

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