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Wartburg 313 Pastellgrün über Beige Revell 1:18

Wartburg 313 Pastellgrün über Beige Revell 1:18
Aktueller Preis: 94.31 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Wartburg
Modellhersteller
Revell
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
09018
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Wartburg 313 Pastellgrün über Beige Revell 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Revell Wartburg 313 im Massstab 1:18 ist ein Diecast-Sammlermodell des offenen DDR-Sportwagens von 1961 in Pastellgrün über Beige. Aus Eisenach stammend, war der 313 eine seltene Sportversion des sonst nüchternen Wartburg-Programms. Ein zugängliches Einstiegsmodell für Sammler mit Interesse an Ostblock-Automobilgeschichte.

Der Wartburg 313 ist ein Fahrzeug, das man in westeuropäischen Vitrinen selten findet, gerade deshalb lohnt sich der Blick darauf. Revell bringt diesen offenen DDR-Sportwagen als handliches Diecast-Modell in eine zugängliche Preisklasse.

Zamak-Karosserie und offene Roadster-Linie

Die Karosserie zeigt beim Anheben aus der Verpackung das erwartete Gewicht der Zamak-Bauweise, deutlich solider als ein Plastikmodell gleicher Grösse. Die zweifarbige Lackierung in Pastellgrün über Beige ist eine bewusste Ausführung, die dem verspielten Charakter dieser seltenen Wartburg-Variante gerecht wird, wenn auch ohne die Lacktiefe teurerer Resin-Modelle. Spaltmasse an Motorhaube und Türen fallen sichtbar breiter aus, wie bei Diecast dieser Preisklasse üblich. Die offene Karosserieform ohne festes Dach ist das zentrale Detail, und Revell setzt die schlanken Chromzierleisten und die für Wartburg typischen runden Leuchten sauber um. Innen bleibt es reduziert, mit einfachen Sitzformen. Für ein Einstiegsmodell trifft Revell die ungewöhnliche Silhouette dieses DDR-Sportwagens überzeugend.

Der 313 als Ausnahme im Wartburg-Programm

Während das reguläre Wartburg-Programm aus Eisenach vor allem auf nüchterne Alltagslimousinen setzte, war der 313 als offener Sportwagen eine bewusste Ausnahme, gebaut in vergleichsweise kleiner Stückzahl für den innerdeutschen und den Export-Markt. Er zeigt, dass auch die DDR-Automobilindustrie Kapazität für ein solches Nischenprodukt fand, selbst unter den Bedingungen der Planwirtschaft. Für Sammler, die sich für Fahrzeuge jenseits der westdeutschen und westeuropäischen Standardgeschichte interessieren, ist der 313 ein seltenes und lohnendes Thema, das die Vielfalt osteuropäischer Automobilkultur der 1960er-Jahre zeigt.

Ein Farbtupfer für thematische Ostblock-Sammlungen

In einer Vitrine mit westeuropäischen Klassikern setzt der 313 einen deutlichen Kontrastpunkt, sowohl in Herkunft als auch in Farbgebung. Für eine gezielte Sammlung rund um Ostblock-Fahrzeuge oder offene Roadster der 1960er-Jahre ist er ein seltener, preislich zugänglicher Baustein.

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