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Porsche 918 Spyder Basalt Schwarz Metallic Minichamps 1:18

Porsche 918 Spyder Basalt Schwarz Metallic Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 217.07 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
110062431
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 918 Spyder Basalt Schwarz Metallic Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' Porsche 918 Spyder im Massstab 1:18 zeigt den Plug-in-Hybrid-Hypercar der frühen 2010er-Jahre in der Lackierung Basalt Black Metallic. Das Diecast-Modell bildet die offene Targa-Silhouette und die aerodynamisch geprägte Karosserie nach, ein Ankerstück für Sammler, die Porsches Übergang zur Hybridtechnologie im Hypercar-Segment dokumentieren.

Der 918 Spyder gehörte zu jener kurzen, aussergewöhnlichen Phase, in der drei Hersteller nahezu gleichzeitig Hybrid-Hypercars vorstellten. Neben dem 918 traten Ferraris LaFerrari und McLarens P1 an, drei Fahrzeuge, die bis heute als «Holy Trinity» bekannt sind. Wer diese kurze Epoche der Motorsportgeschichte im Regal festhalten möchte, findet im 918 Spyder einen zentralen Baustein.

Minichamps' 918 Spyder im Massstab 1:18

Offene Targa-Silhouette und Aerodynamik-Detail

Der 918 Spyder zeigt die offene Targa-Form mit abnehmbaren Dachelementen, eine Karosserieform, die Porsche bewusst wählte, um den Fahrer näher an das Fahrgefühl eines Rennwagens zu bringen. Minichamps bildet die tief heruntergezogene Frontpartie und die grossen seitlichen Lufteinlässe hinter den Türen sauber ab, Details, die beim Original der Kühlung von Motor und Batterie dienen.

Lackierung Basalt Black Metallic

Die Lackierung Basalt Black Metallic zeigt unter direktem Licht einen feinen, kühlen Metallic-Glanz, der die scharfen Kanten der Karosserie betont, ohne die aggressive Formensprache zu verdecken. Bei einer derart komplex geformten Karosserie mit zahlreichen Lufteinlässen und Kanten zeigt sich Lackqualität besonders deutlich an den Übergängen zwischen den einzelnen Flächen.

Öffnungsdetails und Innenraum

Türen öffnen im typischen Porsche-Winkel nach oben-vorn, eine Bauform, die beim Original auch dem leichteren Einstieg über die hohen Seitenschweller dient. Der Innenraum zeigt die für Hypercars typische, karbonbetonte Optik mit tief eingelassenen Sitzen, wobei Minichamps die zentrale Instrumentenanzeige und die Bedienelemente des Hybridsystems als aufgedrucktes Detail andeutet statt funktionale Displays nachzubilden.

Der 918 Spyder als Teil der Hybrid-Hypercar-Ära

Technologietransfer aus dem Rennsport

Der 918 Spyder kombinierte einen Hochdrehzahl-V8 mit zwei Elektromotoren, eine Antriebsarchitektur, die direkt aus Porsches Le-Mans-Rennwagen-Programm jener Zeit abgeleitet wurde. Dieser Technologietransfer aus dem Rennsport in ein Strassenfahrzeug war zum Zeitpunkt der Vorstellung aussergewöhnlich und prägte die Entwicklung nachfolgender Porsche-Modelle über Jahre hinweg.

Die «Holy Trinity» und ihre Bedeutung für Sammler

Gemeinsam mit Ferraris LaFerrari und McLarens P1 bildete der 918 Spyder das informell als «Holy Trinity» bezeichnete Trio, drei Hersteller, die nahezu gleichzeitig zeigten, wie Hybridtechnologie im Hypercar-Segment aussehen kann. Die streng limitierte Fertigung des Originals macht jedes einzelne Fahrzeug zu einem gesuchten Objekt, ein Seltenheitswert, der sich auch auf gut erhaltene Sammlermodelle dieser Ausführung übertragt. Im Massstab 1:43 liessen sich die feinen Lufteinlässe und Targa-Dachdetails nur stark vereinfacht darstellen, ein Verlust, der bei diesem Fahrzeug schwer wiegt.

Ein Ankerstück in einer Hypercar-Sammlung

In sehr begrenzter Auflage gefertigt, zählt der 918 Spyder heute zu den gesuchtesten Porsche-Modellen der jüngeren Vergangenheit, ein Status, der sich auch auf die Nachfrage nach entsprechenden Sammlermodellen auswirkt. Die dunkle Lackierung Basalt Black Metallic wirkt neben helleren Hypercar-Modellen wie dem LaFerrari besonders zurückhaltend, ein bewusster Kontrast, der sich beim Zusammenstellen einer Hypercar-Reihe lohnt. Wer die Wiedergabetreue selbst beurteilen möchte, vergleicht am besten die Form der seitlichen Lufteinlässe und den Winkel der Frontschürze. Das Zink-Druckguss-Chassis bringt das gewohnte Gewicht eines 1:18-Diecast-Modells mit, während die filigranen Lufteinlässe und die Targa-Dachelemente die Detailtreue tragen, die ein derart komplexes Fahrzeug verlangt.

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