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Porsche 918 Spyder Liquid Metal Silber Minichamps 1:18

Porsche 918 Spyder Liquid Metal Silber Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 202.44 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
110062430
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 918 Spyder Liquid Metal Silber Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' Porsche 918 Spyder im Massstab 1:18 ist ein Zinkdruckguss-Hypercar in Liquid Metal Silver mit abnehmbaren Dachteilen und detailliertem Hybrid-Cockpit. Zwischen 2013 und 2015 baute Porsche exakt 918 Exemplare des Plug-in-Hybrid-Hypercars, Teil der sogenannten Holy Trinity neben McLaren P1 und Ferrari LaFerrari.

Der 918 Spyder gehört zu den seltenen Fällen, in denen ein Auto direkt als Legende debütiert. Minichamps nimmt sich dieses Hybrid-Hypercars in Liquid Metal Silver an und zeigt, wie viel technische Ambition Porsche in ein Strassenfahrzeug packte, das Rennsporttechnologie für die Vitrine greifbar macht.

Der Porsche 918 Spyder von Minichamps in Liquid Metal Silver

Hybrid-Hypercar der Holy Trinity

Der 918 Spyder erschien 2013 als Porsches Antwort auf eine kurze, intensive Phase, in der drei Hersteller nahezu gleichzeitig Hybrid-Hypercars vorstellten. Zusammen mit dem McLaren P1 und dem Ferrari LaFerrari bildete er die von Fans getaufte Holy Trinity, drei völlig unterschiedliche technische Ansätze zum selben Ziel: maximale Leistung durch die Kombination von Verbrennungsmotor und Elektroantrieb. Porsches Lösung kombinierte einen V8-Saugmotor mit zwei Elektromotoren, einen an der Vorderachse, was dem 918 einen elektrischen Allradantrieb verschaffte, den weder P1 noch LaFerrari in dieser Form boten.

918 Fahrzeuge und eine Legende in Zahlen

Porsche fertigte exakt 918 Exemplare zwischen 2013 und 2015, eine Zahl, die schon im Namen des Fahrzeugs steckte und der begrenzten Auflage zusätzliches Gewicht gab. Der Hybridantrieb erlaubte kurze rein elektrische Fahrstrecken im Alltag und volle Leistung auf der Rennstrecke, eine Kombination, die 2013 noch als Widerspruch galt. Diese technische Doppelrolle macht den 918 zu einem Fahrzeug, das Minichamps nicht nur als schnelles Auto, sondern als Meilenstein der Antriebstechnik in Modellform bringt.

Karosserie, Dach und Interieur im Modell

Targadach und aerodynamische Details

Der 918 Spyder trägt seinen Namen zu Recht: Die beiden Dachsegmente lassen sich abnehmen und im vorderen Kofferraum verstauen, ein Detail, das Minichamps am Modell mit separat gefertigten, passgenauen Dachteilen nachbildet. Die grossen Lufteinlässe hinter den Türen und der ausfahrbare Heckflügel, die auf dem Original für Kühlung und Abtrieb bei hohem Tempo sorgten, sind am Modell klar konturiert. Liquid Metal Silver, ein kühler, leicht bläulicher Silberton, betont diese aerodynamischen Flächen zusätzlich, weil er Lichtreflexionen entlang der Kanten deutlich sichtbar macht.

Cockpit mit Hybrid-Anzeigen

Im Innenraum zeigt das Modell die für den 918 typische Kombination aus klassischem Rundtacho und zusätzlichen Anzeigen für den Hybridantrieb, ein Cockpit, das 2013 ungewohnt viel Technik in einen Sportwagen brachte. Die Sitzschalen sind mit angedeuteter Lederstruktur versehen, die Mittelkonsole zeigt die charakteristische, nach oben gezogene Schaltkonsole. Für ein Modell dieser Preisklasse ist die Umsetzung der Bedienelemente überraschend differenziert.

Massstab, Lackierung und Vitrinenpräsenz

Im Massstab 1:18 kommt der 918 Spyder auf etwa 24 Zentimeter Länge und eine breite, niedrige Silhouette, die auf dem Regal deutlich mehr Raum in der Breite als in der Höhe braucht. Liquid Metal Silver zeigt unter direktem Spotlicht feine, fast metallische Reflexe, die den technischen Charakter des Fahrzeugs unterstreichen, während diffuses Raumlicht die Lackierung eher neutral grau wirken lässt. Zinkdruckguss dieser Grösse liegt gut in der Hand und wirkt durch sein Gewicht sofort hochwertiger als leichtere Kunststoffmodelle vergleichbarer Grösse. Die abnehmbaren Dachteile sollten separat und gepolstert aufbewahrt werden, wenn das Modell offen präsentiert wird, da die dünnen Kanten empfindlicher sind als die massive Karosserie. Wer das Fahrzeug geschlossen zeigt, vermeidet dieses Risiko vollständig und profitiert trotzdem von der markanten Silhouette.

Ein Hypercar unter Vielen

Der 918 Spyder markiert für viele Sammlungen den Punkt, an dem sich Porsches Modellpalette von reinen Sportwagen zu technischen Ausnahmeerscheinungen erweitert. Neben einem 911 oder Boxster wirkt der 918 wie ein Sprung in eine andere Kategorie, was ihn zu einem natürlichen Höhepunkt in einer chronologisch aufgebauten Porsche-Sammlung macht. Wer die Holy Trinity komplettieren möchte, braucht neben diesem Modell noch McLaren P1 und Ferrari LaFerrari in vergleichbarem Massstab, eine Zusammenstellung, die drei völlig unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage zeigt. Für Sammler mit Fokus auf moderne Antriebstechnik ist dieser 918 ein naheliegender Ausgangspunkt.

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