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Porsche 906LH #32 Porsche System Engineering G. Schutz / P. De Klerk 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18

Porsche 906LH #32 Porsche System Engineering G. Schutz / P. De Klerk 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 173.98 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100666132
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Porsche 906LH #32 Porsche System Engineering G. Schutz / P. De Klerk 24 Hours of Le Mans 1966 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18-Diecast-Modell zeigt den Porsche 906 Langheck Nr. 32, der 1966 unter der Bezeichnung Porsche System Engineering mit G. Schutz und P. De Klerk beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans startete. Die stromlinienförmige Langheck-Karosserie, die Gullwing-Türen und das originale Renn-Layout machen dieses Modell zu einem Baustein für Sammler, die Porsches Prototypen-Ära der 1960er Jahre dokumentieren.

Der 906 markiert den Übergang vom offenen Rennsportwagen zum geschlossenen Prototyp, mit dem Porsche Mitte der 1960er Jahre in die Weltspitze des Sportwagensports vorstiess. Die Langheck-Version für Le Mans zeigt diesen Anspruch besonders deutlich, denn ihre gestreckte Karosserie war einzig auf die schnelle Ligne Droite der Sarthe-Strecke ausgelegt.

Der 906 als homologierter Grenzgänger zwischen Strasse und Rennstrecke

Homologation und technischer Aufbau

Um in der Gruppe 4 starten zu dürfen, musste Porsche eine Mindeststückzahl des 906 zivil verkaufen, ein Detail, das den Wagen von reinen Werksprototypen unterscheidet. Der Gitterrohrrahmen, die Kunststoffkarosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff und der im Heck liegende Zweiliter-Sechszylinder hielten das Gewicht niedrig und die Fahrleistungen hoch. Die nach oben öffnenden Gullwing-Türen, die Minichamps beweglich nachbildet, waren keine Spielerei, sondern eine Notwendigkeit, weil die breiten Kotflügel eine herkömmliche Tür verunmöglichten, und genau dieses Scharnierdetail verlangt bei einem Diecast-Modell besonders enge Fertigungstoleranzen.

Die Langheck-Karosserie für Le Mans

Für die schnellen Geraden von Le Mans entwickelte Porsche eine verlängerte, stärker abgeflachte Heckpartie, die den Luftwiderstand senkte und die Höchstgeschwindigkeit auf der Ligne Droite erhöhte. Minichamps überträgt diese gestreckte Silhouette präzise, mit einer sichtbar anderen Dachlinie als bei der Kurzheck-Version, die für kurvenreiche Strecken wie die Targa Florio gedacht war. Wer beide Karosserievarianten nebeneinander in der Vitrine zeigt, sieht sofort, wie stark Porsche die Aerodynamik schon in den 1960er Jahren auf den jeweiligen Streckencharakter zuschnitt.

Werksfarben, Fahrernamen und Detailtreue im Massstab 1:18

Lackierung und Startnummer

Die weisse Grundlackierung mit den roten Absetzungen und der Startnummer 32 folgt der Werksdarstellung von 1966, und Minichamps setzt die Kontraste zwischen Karosseriefarbe und Fahrername scharf voneinander ab. Solche Details sind bei einem Diecast-Modell dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit, denn Rennlackierungen mit vielen kleinen Feldern verlangen eine Druckqualität, die günstige Massenware oft nicht erreicht. Unter direktem Licht zeigt die Oberfläche eine gleichmässige Deckung ohne sichtbare Übergänge zwischen den Farbfeldern.

Fahrerbesetzung und Bedeutung für Sammler

Mit G. Schutz und P. De Klerk am Steuer stand dieser 906 im Line-up von Porsche System Engineering, der werksnahen Rennabteilung jener Jahre. Für Sammler, die eine Le-Mans-Chronologie aufbauen, ist ein 906 Langheck ein früher Baustein, der zeigt, wie Porsche den Weg zu späteren Prototypen wie dem 908 und dem 917 einschlug. Im Massstab 1:18 misst das Modell rund 20 Zentimeter und fügt sich damit kompakter ins Regal als spätere, grössere Le-Mans-Prototypen.

Platz in einer Sammlung zur Porsche-Prototypen-Ära

Der 906 gehört zu den Fahrzeugen, die Porsches Aufstieg von der Sportwagenmarke zum ernsthaften Gesamtsieg-Anwärter in Le Mans einleiteten, auch wenn der Gesamtsieg 1966 an Ford ging. Für Schweizer Sammler, die internationale Motorsportgeschichte oft genauer verfolgen als lokale Rennserien, ist gerade diese Übergangsphase interessant: der 906 als letzter kleiner Prototyp vor den grossen Achtzylinder-Prototypen der folgenden Jahre. Neben einem 906 Kurzheck aus Sebring oder einem späteren 908 zeigt dieses Modell die schnelle technische Entwicklung jener Dekade auf engem Raum. Die leichte Kunststoffkarosserie des Originals überträgt sich im Modell in ein spürbar geringeres Gewicht als bei späteren, metallbetonten Prototypen. Wer die Langheck- und Kurzheck-Version gemeinsam zeigt, erzählt die Geschichte einer einzigen Rennsaison aus zwei Blickwinkeln.

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