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Porsche 911 997 GT3 RSR #83 Team Seikel L. Nielsen / M. Ehret / D. Farnbacher 24 Hours of Le Mans 2006 Minichamps 1:18

Porsche 911 997 GT3 RSR #83 Team Seikel L. Nielsen / M. Ehret / D. Farnbacher 24 Hours of Le Mans 2006 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 94.31 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100066483
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Porsche 911 997 GT3 RSR #83 Team Seikel L. Nielsen / M. Ehret / D. Farnbacher 24 Hours of Le Mans 2006 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Druckguss-Rennmodell bildet den Porsche 997 GT3 RSR #83 von Team Seikel bei den 24 Stunden von Le Mans 2006 nach, mit den breiten Kotflügeln, dem Heckflügel und der vollständigen Fahrerlivree für Nielsen, Ehret und Farnbacher. Der GT3 RSR vertrat Porsche in der damaligen GT2-Klasse, dem Vorläufer der heutigen GTE-Kategorie.

Ein GT2-Renner unterscheidet sich vom Strassen-GT3 nicht nur im Detail, sondern in fast jeder sichtbaren Linie: breitere Kotflügel, ein grösserer Heckflügel, tiefere Schweller. Dieses Modell zeigt jene Version, mit der Seikel Motorsport 2006 in Le Mans antrat.

Der GT3 RSR als Porsches Antwort auf die GT2-Klasse

Vom Strassen-GT3 zum Rennwagen

Der 997 GT3 RSR entstand als Porsches werksseitig entwickelte Basis für private Teams, die in der GT2-Klasse antreten wollten, einer Kategorie für weitgehend seriennahe, aber deutlich modifizierte Sportwagen. Gegenüber dem Strassen-GT3 wuchsen die Kotflügel spürbar, um breitere Rennreifen aufzunehmen, während ein grösserer, verstellbarer Heckflügel für den nötigen Abtrieb sorgte. Diese Veränderungen waren nicht kosmetisch, sondern folgten direkt aus den technischen Anforderungen des Rennsports, was den RSR äusserlich klar vom zivilen GT3 unterscheidet.

Seikel Motorsport als Kundenteam

Seikel Motorsport gehört zu den etablierten deutschen Kundenteams, die über Jahre Porsche-Rennwagen in Langstreckenserien und bei den 24 Stunden von Le Mans eingesetzt haben, meist mit wechselnden Fahrerbesetzungen aus Profis und ambitionierten Amateuren. Für den Einsatz 2006 bildeten Nielsen, Ehret und Farnbacher die Fahrerbesetzung, ein für Kundenteams typisches Trio, das sich die Fahrzeit über die 24 Stunden aufteilte. Dieses Modell dokumentiert genau diese Konstellation, nicht ein einzelnes Werksfahrzeug.

Minichamps' Porsche 997 GT3 RSR #83 in Le Mans 2006

Sponsoren-Grafik und Fahrernamen

Minichamps überträgt die Sponsoren-Grafik der Startnummer 83 sauber registriert über die gesamte Karosserie, inklusive der Fahrernamen an der Frontscheibenkante, wie es bei Langstreckenrennwagen üblich ist. Die Tampo-gedruckten Decals liegen flach auf der Oberfläche, ohne den erhabenen Rand, den Nassschiebebilder mit der Zeit zeigen können. Für ein Rennmodell mit vielschichtiger Sponsorengrafik ist diese Druckqualität entscheidend, da jede Unschärfe sofort auffällt.

Aeropaket im Druckgussmodell

Die breiten Kotflügel und der Heckflügel sind als eigenständige, korrekt proportionierte Bauteile umgesetzt, nicht als angedeutete Verbreiterung der Serienkarosserie. Lufteinlässe und Diffusor-Elemente am Unterboden folgen der Aerodynamik des realen Rennwagens, soweit im Druckguss darstellbar. Diese Detailtreue unterscheidet ein sorgfältig gearbeitetes Rennmodell von einer vereinfachten Strassenversion mit aufgeklebter Startnummer.

Ein Baustein für eine Le-Mans-Sammlung vor der GTE-Ära

Für eine Sammlung historischer Le-Mans-GT-Fahrzeuge markiert dieser GT3 RSR die Ära vor der heutigen GTE-Klassifizierung, als GT2 noch die massgebende Kategorie für privat eingesetzte Porsche-Rennwagen war. Mit rund 22 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 lässt sich das Modell neben späteren GTE-Porsches zeigen, um die technische und optische Entwicklung der Klasse über die Jahre nachzuvollziehen. Wer gezielt Kundenteam-Einsätze statt reiner Werksautos sammelt, findet in Seikel Motorsports #83 einen authentischen, wenig glamourösen, aber technisch korrekten Ausgangspunkt.

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