10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Ford Escort Mk2 RS1800 #10 H. Heyer Class Winner DRM Hockenheim 1975 Minichamps 1:43

Ford Escort Mk2 RS1800 #10 H. Heyer Class Winner DRM Hockenheim 1975 Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 57.72 CHF
Letztes Stück an Lager
Voraussichtliche Lieferung: 30.09-05.10.2026
Versand ab 13.00 CHF Mit Tracking & versichert
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
400758491
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ford Escort Mk2 RS1800 #10 H. Heyer Class Winner DRM Hockenheim 1975 Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:43 Diecast-Modell des Ford Escort Mk2 RS1800 #10 zeigt den Klassensieger von Hans Heyer bei der DRM in Hockenheim 1975. Zamak-Guss, sauber gesetzte Rennlackierung und die feste Karosserie ohne bewegliche Teile machen es zu einem präzisen Tourenwagen-Sammlerstück für die Vitrine.

Die DRM der 1970er-Jahre war eine Werkstattschlacht zwischen Ford, BMW und Porsche, und der Escort RS1800 stand mitten in diesem Kräftemessen um Klassensiege und Meisterpunkte auf deutschen Rennstrecken. Minichamps widmet dem Hockenheim-Klassensieger von Hans Heyer ein eigenes 1:43-Modell, das die Rennsaison 1975 im Massstab präzise festhält.

Der Ford Escort RS1800 in der DRM-Saison 1975

Ford entwickelte den Escort RS1800 auf Basis des Mk2 und rüstete ihn mit dem von Cosworth abgeleiteten 2,0-Liter-Vierzylinder aus, jenem Triebwerk, das schon den Vorgänger RS1600 zu einem der schlagkräftigsten Homologationsmodelle seiner Zeit machte. In der Deutschen Rennsport Meisterschaft, damals die wichtigste Tourenwagenserie des Landes, traf der Escort auf BMW 3.0 CSL und Porsche Carrera RSR, Fahrzeuge mit deutlich höherem Leistungspotenzial. Genau dort lag die Stärke des Fords: leichtes Gewicht, direkte Lenkung und ein Fahrverhalten, das sich in engen Kurvenkombinationen wie auf dem Hockenheimring auszahlte. Hans Heyer, der später auch in der Formel 1 kurz auftauchte, gehörte zu den erfahrensten deutschen Tourenwagenfahrern jener Saison und fuhr den Escort in seiner Klasse zu genau jenem Hockenheim-Erfolg, den dieses Modell dokumentiert. Die Startnummer 10 und die Renngrafik entsprechen der Saison 1975, einem Jahr, in dem die DRM zunehmend internationale Aufmerksamkeit gewann und Zuschauerzahlen erreichte, die dem heutigen GT3-Sport nahekommen. Für Sammler, die deutsche Tourenwagengeschichte der 1970er systematisch aufbauen, markiert dieser Escort einen Fixpunkt zwischen den grösseren Namen BMW und Porsche, ein kleineres, aber nicht weniger kompetitives Kapitel. Zakspeed, das später zum werksnahen Ford-Team in der DRM aufstieg, baute in dieser Ära ebenfalls auf Escort-Basis auf, und der RS1800 blieb parallel in der Rallye-Weltmeisterschaft konkurrenzfähig, wo er Ford noch Ende der Dekade zum Fahrertitel verhalf. Diese Doppelrolle als Rundstrecken- und Rallyeauto macht den Escort zu einem der vielseitigsten Homologationsmodelle der Siebziger.

Minichamps' Zamak-Guss und die Hockenheim-Lackierung

Minichamps fertigt dieses Modell in Zinkdruckguss, im Fachjargon oft Zamak genannt, ein Material, das für sein Gewicht und seine Formstabilität über Jahrzehnte bekannt ist. Schon beim Herausnehmen aus der Verpackung spürt man die Dichte des Metalls, ein Gefühl, das sich bei Kunststoffmodellen nicht einstellt. Die Karosserie ist als geschlossene Einheit gegossen, Türen, Motorhaube und Kofferraum öffnen sich nicht, was bei diesem Massstab und dieser Preisklasse der übliche Standard ist und keinen Nachteil darstellt. Im Gegenteil: Ohne Scharniertoleranzen bleiben die Spaltmasse rund um Türen und Hauben durchgehend eng und gleichmässig, eine Präzision, die im direkten Vergleich mit teureren, öffnenden Modellen durchaus mithalten kann. Die Renngrafik ist im Tampondruck aufgebracht, ein Verfahren, das flach auf dem Lack aufliegt und keine Kante hinterlässt, im Gegensatz zu älteren Nassschiebebildern. Startnummer, Sponsorenlogos und die charakteristische DRM-Streifengrafik der Saison 1975 sind randscharf gesetzt, ohne Farbausläufer an den Übergängen. Die Räder zeigen die für die Epoche typischen Felgendesigns mit fein ziseliertem Speichenprofil, und die Frontscheibe sitzt bündig in ihrer Aussparung. Im Massstab 1:43 misst das Modell rund zehn Zentimeter, kompakt genug, um mehrere Fahrzeuge einer Saison nebeneinander zu präsentieren, ohne dass die Vitrine überladen wirkt. Gerade bei einem Motiv wie diesem, das stark von seiner Lackierung lebt, zahlt sich die saubere Druckqualität sofort aus. Unter direktem Licht zeigt der silbrig-rote Lackaufbau eine spürbare Tiefe, die selbst aus einigem Abstand die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Ein Platz für DRM-Tourenwagen im Regal

Wer eine Sammlung rund um die Deutsche Rennsport Meisterschaft der Siebziger aufbaut, findet in diesem Escort ein solides Ankerstück zwischen den bekannteren BMW- und Porsche-Modellen jener Ära. Minichamps positioniert sich hier im mittleren Preissegment, mit Zinkdruckguss statt aufwendiger Handarbeit in Resin, was für dieses Motiv genau richtig erscheint: ein Werkstattauto, kein Museumsstück. Der Massstab 1:43 erlaubt es, eine ganze Saison auf begrenztem Vitrinenplatz zu zeigen, während 1:18 einzelnen Highlights mehr Bühne gibt. Für Sammler, die Wert auf lückenlose Renngeschichte legen, schliesst dieser Escort eine Lücke zwischen den grossen Namen der DRM und den kleineren, aber ebenso hart kämpfenden Teams. Die feste, sauber gefertigte Karosserie sorgt zudem dafür, dass das Modell auch nach Jahren im Regal ohne Nachjustieren stabil steht, ein praktischer Vorteil gegenüber Fahrzeugen mit beweglichen Teilen.

57.72 CHF
57.72 CHF
0