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Porsche 906 LH Squadra Tartaruga #40 D. Spoerry / R. Steinemann 12 Hours of Sebring 1967 Minichamps 1:18

Porsche 906 LH Squadra Tartaruga #40 D. Spoerry / R. Steinemann 12 Hours of Sebring 1967 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
100676140
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Porsche 906 LH Squadra Tartaruga #40 D. Spoerry / R. Steinemann 12 Hours of Sebring 1967 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Porsche 906 LH #40 im Massstab 1:18 nach, mit dem das Schweizer Team Squadra Tartaruga 1967 bei den 12 Stunden von Sebring antrat, gefahren von Dieter Spoerry und Rico Steinemann. Türen und Motorhaube öffnen sich und zeigen Cockpit sowie Sechszylinder-Motor im Detail.

Der 906, intern auch Carrera 6 genannt, war Porsches erster reiner Rennwagen mit Mittelmotor-Layout und markierte einen technischen Sprung gegenüber den vorherigen Modellen. Die Langheck-Version LH entstand speziell für schnelle Kurse wie Sebring, wo weniger Luftwiderstand über die langen Geraden entschied. Minichamps überträgt dieses Fahrzeug, inklusive der Schweizer Teamfarben von Squadra Tartaruga, originalgetreu in den Massstab 1:18.

Minichamps' Ausführung des 906 LH im Massstab 1:18

Öffnende Türen und Motorhaube

Bei diesem 1:18-Modell lassen sich die Türen und die Motorhaube öffnen, ein Detail, das bei diesem grösseren Massstab genug Raum für ein sichtbares Cockpit und einen nachgebildeten Motor lässt. Unter der geöffneten Fronthaube ist der Innenraum mit Schalensitz, Käfigrohren und dem freiliegenden Armaturenbrett erkennbar, während die Motorhaube am Heck den Blick auf den flach bauenden Sechszylinder freigibt, der den 906 charakterisierte. Die Scharniere arbeiten mit spürbarem Gegendruck, sodass die Klappen in offener Stellung bleiben, statt von selbst zurückzufallen. Diese Öffnungsfunktion war beim 906, dessen reale Karosserie leicht und dünnwandig war, technisch besonders anspruchsvoll umzusetzen.

Renngrafik und die Farben von Squadra Tartaruga

Die Lackierung folgt den Farben, mit denen Squadra Tartaruga 1967 antrat, mit der Startnummer 40 klar platziert an Front und Flanken. Die Farbflächen sind scharf voneinander abgesetzt, ohne Verlauf, und die Sponsorendetails, soweit dokumentiert, sind im Tampondruck aufgebracht, sodass sie flach auf der Oberfläche liegen. Die schmale, gestreckte Karosserie des 906 mit ihren charakteristischen Lufteinlässen hinter den Türen ist in der Langheck-Version besonders lang gezogen, ein Detail, das Minichamps in den Proportionen sauber einhält.

Der 906 und ein Schweizer Kapitel der Sportwagengeschichte

Vom Fuhrmann-Sechszylinder zum Mittelmotor-Rennwagen

Der 906 löste bei Porsche die früheren Modelle mit Frontmotor-Layout ab und war der erste Rennwagen der Marke, der konsequent auf Mittelmotor-Architektur setzte, eine Anordnung, die sich in den folgenden Jahrzehnten im Rennsport durchsetzte. Der Sechszylinder-Boxermotor lieferte ein für sein geringes Gewicht beachtliches Leistungsniveau. Die Langheck-Karosserie, wie sie dieses Modell zeigt, kam gezielt auf schnellen Kursen wie Sebring zum Einsatz, wo die zusätzliche Länge am Heck den Luftwiderstand reduzierte.

Squadra Tartaruga: ein Tessiner Team auf internationalem Parkett

Squadra Tartaruga war ein Tessiner Privatteam, das in den 1960er-Jahren mit Porsche-Fahrzeugen international antrat, darunter auch bei grossen Langstreckenrennen wie Sebring. Dieter Spoerry und Rico Steinemann, beide Schweizer Fahrer, steuerten diesen 906 bei den 12 Stunden von Sebring 1967, ein Einsatz, der die Reichweite Schweizer Motorsport-Ambitionen jener Zeit dokumentiert, weit über die heimischen Grenzen hinaus. Für Schweizer Sammler bietet dieses Modell einen seltenen direkten Bezug zur eigenen Motorsport-Geschichte.

Platz in einer Sammlung zur Schweizer Motorsport-Geschichte

Für eine Sammlung, die sich der Schweizer Motorsport-Geschichte widmet, ist dieser 906 LH ein seltener Fund: ein dokumentiertes Fahrzeug mit Schweizer Fahrern und einem Tessiner Team, eingebettet in Porsches frühe Mittelmotor-Ära. Im Massstab 1:18 lässt sich das offene Cockpit und der nachgebildete Sechszylinder-Motor aus der Nähe würdigen. Die Zink-Diecast-Bauweise hält die filigrane Langheck-Silhouette über Jahre stabil, auch wenn Türen und Motorhaube regelmässig geöffnet werden. Neben Fahrzeugen der grossen Werksteams zeigt dieses Modell die Breite des internationalen Sportwagenrennsports der 1960er-Jahre, getragen auch von ambitionierten Privatteams aus der Schweiz.

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