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Porsche 911 997 GT3 RSR GT2 #80 S. Neiman / D. Law 24 Hours of Le Mans 2010 Minichamps 1:43

Porsche 911 997 GT3 RSR GT2 #80 S. Neiman / D. Law 24 Hours of Le Mans 2010 Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 36.59 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
410106980
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Porsche 911 997 GT3 RSR GT2 #80 S. Neiman / D. Law 24 Hours of Le Mans 2010 Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Porsche 911 997 GT3 RSR mit Startnummer 80 im Massstab 1:43 nach, gefahren von S. Neiman und D. Law in der GT2-Klasse der 24 Stunden von Le Mans 2010. Die geschlossene Karosserie zeigt die breite Rennverbreiterung und den grossen Heckflügel des Kundenrennwagens.

Drei Jahrzehnte nach den 934-Einsätzen der Turbo-Ära setzte Porsche mit dem GT3 RSR erneut auf ein Kundenrennfahrzeug für die GT-Klasse, diesmal auf Basis des GT3 statt des Turbo. 2010 fuhren Neiman und Law diesen Wagen mit Startnummer 80 in der GT2-Klasse bei Le Mans.

Minichamps Porsche 911 997 GT3 RSR: Ein moderner Kundenrennwagen im Massstab 1:43

Vom Strassen-GT3 zum GT2-Renner

Der GT3 RSR entstand als Kundenrennversion des strassenzugelassenen GT3 und wurde speziell für die international vielbeachteten GT2- und GTE-Klassen entwickelt, in denen private und semi-professionelle Teams gegen Werksfahrzeuge antreten konnten. Gegenüber dem Strassenmodell erhielt der RSR eine deutlich verbreiterte Karosserie, einen fest montierten Heckflügel und ein auf Dauerhaltbarkeit ausgelegtes Fahrwerk, das für 24-Stunden-Einsätze wie Le Mans ausgelegt war. Diese Bauweise unterscheidet sich technisch grundlegend von den turbogeladenen 934-Rennwagen früherer Jahrzehnte, folgt aber demselben Grundprinzip: ein Serienfahrzeug als Basis für ein wettbewerbsfähiges GT-Auto.

Aussenverarbeitung eines modernen Rennmodells

Minichamps führt dieses Modell als geschlossene Zink-Druckguss-Karosserie ohne öffnende Teile aus, was der Bauweise des Originalrennwagens entspricht. Die verbreiterten Kotflügel, der tief angesetzte Frontsplitter und der grosse Heckflügel sind in klaren, durchgehenden Linien nachgebildet, ohne Unterbrechung durch bewegliche Karosserieteile. Die Startnummer 80 und die Sponsorenaufschriften sind im Tampondruck aufgebracht, wodurch feine Schriftzüge auch bei genauer Betrachtung scharf und lesbar bleiben.

GT2 bei Le Mans 2010: Kundenrennsport auf hohem Niveau

Neiman und Law im internationalen GT-Feld

Die GT2-Klasse bei Le Mans 2010 versammelte eine Mischung aus werksnahen und rein privaten Teams, die mit nahezu baugleichen GT3-basierten Fahrzeugen gegeneinander antraten. Für ein Fahrerduo wie Neiman und Law bedeutete ein solcher Einsatz die Teilnahme an einem der anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt, bei dem technische Zuverlässigkeit über 24 Stunden ebenso entscheidend war wie reine Rundenzeit.

Ein modernes Gegenstück zu den 934-Jahrgängen

Im Massstab 1:43 ergänzt dieser GT3 RSR eine Sammlung historischer 934-Modelle um ein zeitgemässes Gegenstück, das dieselbe Idee des Kundenrennsports über drei Jahrzehnte später fortsetzt. Der direkte Vergleich beider Fahrzeugtypen auf einem Regal zeigt anschaulich, wie sich Aerodynamik und Karosserieverbreiterung im GT-Rennsport über die Jahrzehnte verändert haben.

Ein Le-Mans-Modell für die moderne GT-Sammlung

Der GT3 RSR mit Startnummer 80 zeigt, dass die Idee des Porsche-Kundenrennwagens von den 934-Einsätzen der Siebzigerjahre bis in die Gegenwart reicht, auch wenn sich Technik und Klassenbezeichnungen grundlegend gewandelt haben. Im Massstab 1:43 lässt sich dieses Modell problemlos neben älteren Le-Mans-Teilnehmern aufstellen und schliesst damit eine zeitliche Lücke in einer thematisch aufgebauten Sammlung. Die geschlossene, im Tampondruck präzise lackierte Karosserie unterstreicht, dass auch ein modernes GT-Rennfahrzeug seine gesamte Geschichte über die Aussenhaut erzählen kann, ganz ohne bewegliche Teile.

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