10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Porsche 911 934 #69 Braillard / Dagoreau 24 Hours of Le Mans 1978 Minichamps 1:43

Porsche 911 934 #69 Braillard / Dagoreau 24 Hours of Le Mans 1978 Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 65.85 CHF
Noch 2 an Lager
Voraussichtliche Lieferung: 01-06.10.2026
Versand ab 13.00 CHF Mit Tracking & versichert
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
400786469
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 911 934 #69 Braillard / Dagoreau 24 Hours of Le Mans 1978 Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Porsche 911 934 mit Startnummer 69 im Massstab 1:43 nach, gefahren von Braillard und Dagoreau bei den 24 Stunden von Le Mans 1978. Die geschlossene Karosserie zeigt die breiten Group-4-Kotflügel, den Heckflügel und die originale Sponsorenlackierung in feiner Tampondruck-Ausführung.

Der 934 war Porsches erste homologierte Antwort auf die Turbo-Regeln der Group 4: ein 911 Turbo mit verbreiterten Kotflügeln, grösserem Ladedruck und einem Heckflügel, der die zusätzliche Aerodynamik brauchte, um die Leistung auf der Strasse zu halten. Bei Le Mans 1978 fuhren zahlreiche Privatteams diese Wagen im GT-Feld, darunter der hier nachgebildete Wagen mit der Startnummer 69.

Minichamps Porsche 911 934 im Massstab 1:43: Die Group-4-Homologation

Vom Strassen-Turbo zum Rennwagen

Porsche entwickelte den 934 auf Basis des 911 Turbo 3.0, um die 1976 eingeführten Group-4-Regeln der FIA für den GT-Rennsport zu erfüllen. Die Serienkarosserie blieb weitgehend erhalten, wurde aber mit breiteren Kotflügeln für die verbreiterte Spur, einem grossen Heckflügel und einem Turbolader mit höherem Ladedruck ausgestattet. Über 400 Exemplare entstanden für Kundenteams weltweit, was den 934 zu einem der meistgebauten Homologationsrennwagen seiner Zeit machte. Bei den 24 Stunden von Le Mans bildeten diese Fahrzeuge oft das Rückgrat des tief besetzten GT-Feldes, während die werksseitig weiterentwickelten 935 in der höheren Klasse fuhren.

Geschlossene Karosserie und Lackierqualität

Minichamps führt dieses Modell als geschlossene Zink-Druckguss-Karosserie ohne öffnende Teile aus, was für ein Rennfahrzeug dieser Startnummer die naheliegende Bauweise ist. Die gesamte Detailarbeit zeigt sich daher an der Aussenhaut: Die Fugen zwischen Kotflügel und Türblech verlaufen als eine durchgehende, saubere Linie, der Heckflügel sitzt exakt in der Fluchtlinie zur Karosserie, und die Reifenaufschrift ist bei genauem Hinsehen lesbar. Die Sponsorenaufschriften und die Startnummer 69 sind im Tampondruck aufgebracht, wodurch sie flach auf dem Lack liegen und keine Kanten aufwerfen, wie sie bei aufgeklebten Decals über die Jahre entstehen können.

Braillard und Dagoreau im GT-Feld von 1978

Ein Privatteam unter vielen

Die 24 Stunden von Le Mans waren in den späten Siebzigerjahren geprägt von einem breiten Feld privater GT-Teams, die neben den Werkswagen um Klassensiege fuhren. Der Wagen mit der Startnummer 69 gehörte zu diesen französischen Privateinsätzen, die mit dem 934 ein zuverlässiges, wettbewerbsfähiges Fahrzeug für die GT-Klasse zur Verfügung hatten. Solche Teams bestritten selten die gesamte Saison, konzentrierten sich aber gezielt auf das prestigeträchtige 24-Stunden-Rennen, bei dem allein die Zuverlässigkeit über die Nacht oft wichtiger war als die reine Rundenzeit.

Sammelkontext im Massstab 1:43

Im Massstab 1:43 lässt sich eine ganze Startaufstellung eines Rennjahrgangs auf begrenztem Regalraum zusammenstellen, was diesen Massstab für Le-Mans-Sammlungen besonders attraktiv macht. Der 934 mit Startnummer 69 ergänzt sich gut mit anderen 934- und 935-Modellen desselben Jahrzehnts, da die Karosserieform über mehrere Renneinsätze hinweg vergleichbar blieb, während sich Lackierung und Sponsoren unterschieden.

Le Mans 1978 als Teil der Turbo-Ära-Sammlung

Der Porsche 934 markiert den Übergang vom reinen Strassensportwagen zum aufgeladenen GT-Rennwagen, eine Entwicklung, die bei Porsche wenige Jahre später zum 935 und schliesslich zu den Gruppe-C-Prototypen führte. Ein Modell mit dokumentierter Startnummer und Fahrerpaarung wie Braillard und Dagoreau bildet diesen historischen Moment konkret ab, statt eine generische Rennversion zu zeigen. Im Massstab 1:43 bleibt die Anschaffung zudem deutlich zugänglicher als vergleichbare 1:18-Modelle derselben Epoche. Die geschlossene Karosserie mit ihrer präzisen Aussenverarbeitung passt zu einem Rennfahrzeug, bei dem im Original ohnehin kaum Zeit für offene Türen blieb.

65.85 CHF
65.85 CHF
0