
Porsche 935/77 #66 R. Stommelen DRM Nurburgring 1977 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Porsche
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 400776366
- Baujahr
- 1977
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Gruppe 5 & Silhouette-Rennsport
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138082311
Das Modell Porsche 935/77 #66 R. Stommelen DRM Nurburgring 1977 Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Minichamps' 1:43 Porsche 935/77 zeigt Rolf Stommelens Startnummer-66-Renner aus der Deutschen Rennsport-Meisterschaft am Nürburgring 1977. Zinkdruckguss, geschlossene Karosserie, präzise Kotflügelverbreiterungen und tampobedruckte Startnummern machen dieses Modell zu einem Sammlerstück für die deutsche Silhouette-Rennsportgeschichte der späten Siebzigerjahre.
Während der 935 international in der Markenweltmeisterschaft für Aufsehen sorgte, prägte er zugleich die heimische Deutsche Rennsport-Meisterschaft. Die DRM war ein eigenes Kapitel: kürzere Rennen, dichteres Starterfeld, oft privat eingesetzte Fahrzeuge neben Werksautos.
Der 935/77 in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft
Startnummer 66 und die DRM-Livree
Die Startnummer 66 sitzt scharf konturiert auf Tür und Heckflügel, tampobedruckt statt als Nassschiebebild aufgebracht, was randlose Kanten ohne Silberschimmer ergibt. Anders als bei international eingesetzten Werkswagen mit durchgehendem Sponsorenauftritt wirkt die DRM-Lackierung dieses Fahrzeugs zurückhaltender, was der Charakteristik der Meisterschaft entspricht: Viele Teams traten dort mit reduzierter Beschriftung an. Die Nummerierung folgt der für dieses Rennen dokumentierten Anordnung und bleibt auch bei genauem Hinsehen scharf lesbar.
Dieselbe Silhouette-Form, andere Rennserie
Die Kotflügelverbreiterungen, der tiefe Frontspoiler und der Heckflügel folgen der für 1977 typischen 935-Aerodynamik, die sich von der Ausgangsversion des Vorjahres bereits unterscheidet: Die Teams entwickelten die Karosserieform von Saison zu Saison spürbar weiter. Diese Entwicklung macht einen direkten Vergleich mit einem 935/76-Modell besonders aufschlussreich, weil sich die aerodynamischen Anpassungen im Kleinen nachvollziehen lassen.
Zinkguss-Präzision an einem DRM-Silhouette-Renner
Warum der geschlossene Guss hier überzeugt
Wie bei allen Silhouette-Rennern dieser Ära liegt die gestalterische Arbeit fast vollständig in der Aussenlinie. Der Zinkdruckguss liefert das Gewicht, das die massive Erscheinung eines verbreiterten Rennwagens im Kleinen glaubwürdig macht, und die geschlossene Karosserie hält Kotflügelkanten und Spoilerlinien ohne Fugenunterbrechung. Das Cockpit hinter den getönten Scheiben bleibt bewusst zurückhaltend gestaltet, was der Erscheinung des Originals bei Renneinsätzen entspricht.
Einordnung neben internationalen 935-Modellen
Preislich und qualitativ bewegt sich dieses Modell im selben mittleren Segment wie vergleichbare 935-Ausführungen anderer Saisons: solide Drucktreue der Startnummern, korrekte Aerodynamikform, ohne die Losgrösse aufwendiger Kleinserienhersteller. Für eine Sammlung, die die 935-Geschichte über mehrere Jahre und Rennserien dokumentiert, ist genau diese Konsistenz zwischen den Modellen entscheidend.
Zwei Saisons, zwei Miniaturen
Neben einem 935/76 aufgestellt, erzählt dieses Modell die Fortsetzung derselben Geschichte: ein Jahr, ein weiterentwickelter Aerodynamikpaket, eine andere Rennserie. Für Sammler, die Rolf Stommelens Karriere oder die 935-Entwicklung über die Saisons verfolgen, ergänzen sich beide Modelle in einer gemeinsamen Vitrine sinnvoll. Bei 1:43 lassen sich beide Fahrzeuge nebeneinander aufstellen, ohne dass die verfügbare Regalfläche zum Problem wird.















