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BMW M4 GT3 #31 Schubert Motorsport S. van der Linde Winner DTM Lausitzring 2022 Minichamps 1:18

BMW M4 GT3 #31 Schubert Motorsport S. van der Linde Winner DTM Lausitzring 2022 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
113222031
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell BMW M4 GT3 #31 Schubert Motorsport S. van der Linde Winner DTM Lausitzring 2022 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den BMW M4 GT3 #31 von Schubert Motorsport im Massstab 1:18 nach, den DTM-Siegerwagen von Sheldon van der Linde vom Lausitzring 2022. Die Diecast-Karosserie zeigt Türen und Motorhaube zum Öffnen, das Cockpit-Detail und die Sponsorendekore sind fein nachgebildet. Ein Sammlermodell für die aktuelle GT3-Ära der DTM.

Die DTM tauschte 2021 ihr altes Reglement gegen internationale GT3-Fahrzeuge, und der BMW M4 GT3 gehörte von Anfang an zu den ernsthaften Anwärtern. Schubert Motorsport, seit Jahren BMWs zuverlässigster Kundenteam-Partner in der Serie, brachte den Wagen 2022 mit Sheldon van der Linde am Lausitzring zum Sieg. Minichamps hält diesen Moment als 1:18 Diecast-Modell fest, treu bis zur Sponsorenbeklebung.

Der BMW M4 GT3 im DTM-Reglement

Vom G82-Strassenwagen zum GT3-Renner

Der M4 GT3 basiert auf dem G82-Strassenmodell, wird für den Renneinsatz aber weitgehend neu aufgebaut: verstärkte Karosseriestruktur, sequenzielles Renngetriebe, Aerodynamik-Kit mit grossem Heckflügel und Diffusor. Das S58-Triebwerk aus dem Strassenwagen bildet die technische Basis, wird für GT3-Zwecke aber auf ein einheitliches Leistungsniveau gedrosselt, wie es das Balance-of-Performance-Prinzip der Kategorie vorschreibt. Optisch bleibt die Verwandtschaft zum Strassen-M4 unübersehbar, an der wuchtigen Frontpartie mit der bekannten Doppelniere und den ausgestellten Kotflügeln, die im Rennsport noch breiter wirken als im Alltag.

Schubert Motorsport als BMW-Stammteam

Schubert Motorsport aus Aachen zählt zu den etabliertesten BMW-Kundenteams im europäischen Tourenwagensport und war beim Umstieg der DTM auf das GT3-Reglement 2021 von Beginn an dabei. Die Startnummer 31 am Lausitzring 2022 gehörte Sheldon van der Linde, dessen Zwillingsbruder Kelvin ebenfalls im internationalen GT3-Sport aktiv ist, eine Familiengeschichte, die unter DTM-Kennern durchaus bekannt ist. Ein Sieg in dieser Meisterschaft bestätigt nicht nur die Fahrleistung, sondern auch die Feinabstimmung, die ein Team wie Schubert zwischen Fahrwerk, Reifenwahl und Strategie über ein Rennwochenende leisten muss.

Minichamps' Diecast-Ausführung des Siegerwagens

Sponsorendekor und Chassis-Detail

Die Übertragung eines DTM-Rennwagens in den Massstab 1:18 verlangt Präzision bei der Bedruckung: Dutzende Sponsorenlogos in unterschiedlichen Grössen müssen lagegetreu und randscharf sitzen, sonst wirkt das Modell sofort unstimmig neben dem Original-Foto. Minichamps arbeitet hier mit Tampondruck statt Aufklebern, was auf der gewölbten Karosserie über Kotflügel und Türen hinweg gleichmässiger hält. Das Zink-Chassis bringt für einen GT3-Renner dieser Grösse spürbares Gewicht in die Hand, ein Kontrast zum tatsächlichen Fahrzeug, das aus Kohlefaser und Leichtbaustahl auf minimales Gewicht getrimmt ist.

Öffnende Türen und Blick ins Cockpit

Türen und Motorhaube lassen sich öffnen und geben den Blick auf den nachgebildeten Überrollkäfig sowie das reduzierte Rennsport-Cockpit frei, mit Schalensitz und Sicherheitsgurten statt Serienausstattung. Diese Details unterscheiden ein GT3-Sammlermodell deutlich von einem Strassenwagen-Modell: Hier zählt die sichtbare Sicherheitszelle als Designelement, nicht das Interieur. Die Scharniere halten die Türen in geöffneter Position, ohne dass sie von selbst zufallen, ein einfacher, aber wichtiger Test der Verarbeitungsqualität beim Auspacken. Auch die Bremssättel und die Felgenkonstruktion mit sichtbaren Zentralverschlüssen sind fein herausgearbeitet, Details, die bei einem Rennmodell ebenso zur Glaubwürdigkeit beitragen wie die Lackierung selbst.

Die DTM als Sammelthema für GT3-Modelle

Die DTM geniesst im deutschsprachigen Raum eine Fangemeinde, die weit über den reinen Motorsport hinausreicht, und der Umstieg auf GT3-Fahrzeuge 2021 hat die Serie zusätzlich internationalisiert: Die gleichen Chassis treten heute bei Langstreckenrennen wie der Nürburgring-24-Stunden oder in Übersee an, was die Sammelbasis für Modelle wie diesen deutlich vergrössert. Wer eine DTM-Sammlung nach Saisons ordnet, findet im Lausitzring-Sieger von 2022 einen klaren Fixpunkt für den ersten GT3-Jahrgang der Serie. Räumlich beansprucht das Modell bei 1:18 rund 20 Zentimeter Länge und passt problemlos neben andere GT3- und Tourenwagenmodelle in eine Standardvitrine. Bei der Beurteilung der Qualität lohnt der Vergleich mit Pressefotos vom Lausitzring-Wochenende: Sitzen die Logos an den gleichen Stellen, stimmt die Reifenbeschriftung, passt der Farbverlauf der Frontschürze. Genau diese Details unterscheiden ein sorgfältig lizenziertes Modell von einer generischen Rennversion. Für Sammler, die Wert auf Nachvollziehbarkeit legen, liegt der Reiz gerade in dieser dokumentarischen Genauigkeit, nicht nur im Sieg selbst.

Ein dokumentiertes Kapitel der DTM-Neuzeit

Für Sammler, die die DTM seit den GT3-Jahren verfolgen, ist dieser Lausitzring-Sieger mehr als ein weiteres Rennmodell: Er markiert den Moment, in dem BMW und Schubert Motorsport zeigten, dass die neue Fahrzeugkategorie ihnen ebenso gut passt wie das frühere Reglement. Preislich bewegt sich das Stück im für lizenzierte GT3-Diecast-Modelle üblichen mittleren bis oberen Segment, was angesichts der aufwendigen Bedruckung und der öffnenden Türen gerechtfertigt ist. Wer bereits andere Schubert- oder van-der-Linde-Fahrzeuge sammelt, ergänzt mit diesem Modell eine nachvollziehbare Reihe innerhalb der aktuellen DTM-Geschichte. Direktes Licht auf der Vitrinenscheibe zeigt zudem, wie gut die Lackierung den mattierten Rennsport-Look gegenüber glänzenden Strassenfahrzeugen abgrenzt.

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