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Porsche 956L BOSS #18 24 Hours of Le Mans 1983 Minichamps 1:18

Porsche 956L BOSS #18 24 Hours of Le Mans 1983 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 94.31 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
180836918-O1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 956L BOSS #18 24 Hours of Le Mans 1983 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Minichamps Porsche 956L im Massstab 1:18 bildet die BOSS-Lackierung von den 24 Stunden von Le Mans 1983 als Diecast-Modell ab. Die Gruppe-C-Langheckversion mit fein gezeichneter Aerodynamik dokumentiert Porsches dominante Le-Mans-Ära der frühen 1980er-Jahre.

Der 956 gehört zu den prägendsten Rennwagen der Gruppe-C-Ära, ein Chassis, das über mehrere Jahre in Le Mans praktisch konkurrenzlos war und zahlreichen Teams zum Erfolg verhalf.

Diecast-Umsetzung der Langheck-Aerodynamik

Das "L" in der Bezeichnung 956L steht für die Langheckversion, entwickelt für die langen Geraden der Sarthe-Strecke, mit einer flacheren, gestreckten Heckpartie gegenüber der kompakteren Standardausführung. Minichamps setzt diese Aerodynamikdetails in Zinkdruckguss sauber um, mit den charakteristischen Lufteinlässen über den Hinterrädern und dem tief gezogenen Frontspoiler, der für den Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten sorgte. Die BOSS-Sponsorenlackierung, weniger verspielt als manche Le-Mans-Liveries jener Jahre, verlangt trotzdem präzisen Tampondruck an den grossflächigen Logoteilen entlang der Seitenkästen. Für Sammler, die den Unterschied zwischen Kurzheck- und Langheckversionen des 956 im Modell direkt vergleichen möchten, liefert dieses Fahrzeug einen aufschlussreichen Anhaltspunkt zur Aerodynamikentwicklung jener Saison.

Porsche 956 und die Le-Mans-Dominanz der 1980er

Der 956 und sein Nachfolger 962 prägten die 24 Stunden von Le Mans in der ersten Hälfte der 1980er-Jahre wie kaum ein anderes Chassis, mit Werkseinsätzen und zahlreichen privaten Kundenteams, die alle auf derselben technischen Basis aufbauten. Für Schweizer Sammler mit Interesse an internationalem Langstreckensport ist gerade diese Ära interessant, da sie den Übergang von den älteren Prototypen zu den strömungsoptimierten Gruppe-C-Fahrzeugen markiert. Neben anderen 956- oder 962-Modellen aus verschiedenen Teams aufgestellt, wird die technische und optische Bandbreite dieser einflussreichen Rennwagengeneration besonders deutlich.

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