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Shelby Daytona Cobra Coupe #11 S. Thompson 24 Hours of Le Mans 1965 CMR 1:18

Shelby Daytona Cobra Coupe #11 S. Thompson 24 Hours of Le Mans 1965 CMR 1:18
Aktueller Preis: 87.80 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Shelby
Modellhersteller
CMR
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
CMR114
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Shelby Daytona Cobra Coupe #11 S. Thompson 24 Hours of Le Mans 1965 CMR 1:18 im Überblick

TL;DR: CMR bildet den Shelby Daytona Cobra Coupe #11 von Le Mans 1965 im Massstab 1:18 als Zinkdruckguss mit öffnenden Türen und Motorhaube nach. Das Modell ist gebraucht, der Karton zeigt Lagerspuren am Karton, das Fahrzeug selbst bleibt intakt. Ein seltenes Kapitel amerikanisch-britischer GT-Geschichte für die Vitrine.

Der Daytona Cobra Coupe entstand, weil die offene Cobra bei hohen Geschwindigkeiten an ihre Grenzen kam: Peter Browns windschlüpfige Karosserie machte aus dem brachialen V8-Roadster einen ernsthaften Le-Mans-Bewerber. CMR hält sich in diesem Modell eng an diese Geschichte.

Öffnende Details am Diecast-Modell

Türen und Motorhaube lassen sich öffnen, was den Blick auf einen nachgebildeten V8-Motorraum und ein einfaches, funktionales Cockpit freigibt, wie es das Original der Sechzigerjahre auszeichnete. Der Zinkdruckguss bringt spürbares Gewicht in die Hand, während die beweglichen Teile mit definiertem Widerstand einrasten, ohne von selbst zuzufallen. Die Startnummer #11 und die Lackierung folgen der Le-Mans-Ausführung von 1965, mit den charakteristischen Cobra-Streifen und der markanten Coupé-Silhouette. Da es sich um ein gebrauchtes Exemplar handelt, zeigt der Karton Lagerspuren, was bei einem historischen Rennmodell dieser Preisklasse keine Seltenheit ist. Das Modell selbst bleibt davon unberührt, ein genauer Blick auf Scharniere und Lack lohnt sich vor dem Einräumen trotzdem.

Le Mans 1965 und die Cobra-Geschichte

Nur sechs Daytona Coupés wurden je gebaut, gefertigt bei Carrozzeria Gransport in Modena, um Ferrari in der GT-Klasse ernsthaft herauszufordern. In Le Mans 1965 kämpften die Coupés um Klassensiege gegen eine übermächtige Konkurrenz, und genau diese Seltenheit macht ein originalgetreues Replikat zu einem der begehrteren Kapitel der Sechzigerjahre-Rennhistorie. Für Sammler historischer GT-Fahrzeuge steht dieses Modell exemplarisch für die Ära, in der amerikanische Motoren und europäisches Karosseriedesign eine gemeinsame Sprache fanden.

Platz in einer Rennsport-Vitrine

Im Massstab 1:18 misst das Coupé rund 21 Zentimeter, kompakt genug, um neben anderen Le-Mans-Teilnehmern der Sechzigerjahre zu stehen. Die geöffneten Türen bieten sich für eine dynamische Präsentation in der Vitrine an, während die klare Cobra-Silhouette auch geschlossen für sich spricht. Ein Modell, das seine Wirkung sowohl im direkten Vergleich mit Ferrari-Zeitgenossen als auch als Solitär entfaltet.

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