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Porsche 911 993 Turbo S Indian Red GT Spirit 1:12

Porsche 911 993 Turbo S Indian Red GT Spirit 1:12
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
GT Spirit
Massstab
1:12
Material
Resin
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
GT556
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 911 993 Turbo S Indian Red GT Spirit 1:12 im Überblick

TL;DR: GT Spirits Resin-Modell im Massstab 1:12 zeigt den Porsche 911 993 Turbo S aus dem Jahr 1997 in der seltenen Sonderfarbe Indian Red. Als letzte luftgekühlte Turbo-Generation markiert der 993 das Ende einer Ära, die GT Spirit mit der charakteristischen Breitkarosserie und dem festen Heckflügel in einer einteiligen, fest verschlossenen Karosserie nachzeichnet.

1998 endete mit dem letzten 993er die Ära der luftgekühlten Elfer bei Porsche, ein Bruch, der bis heute unter Enthusiasten intensiv diskutiert wird. Der Turbo S bildete innerhalb dieser Generation die Speerspitze: biturboaufgeladen, mit breiterer Karosserie und dem markanten, festen Heckflügel, der die Silhouette bis heute prägt. GT Spirit widmet diesem Abschlusskapitel ein grossformatiges Modell im Massstab 1:12.

Der 993 als letzter Elfer mit Luftkühlung

Ende einer Motorenphilosophie

Der 993, produziert von 1994 bis 1998, markiert den Schlusspunkt einer Motorenphilosophie, die Porsche seit dem Ur-Elfer der Sechzigerjahre verfolgt hatte: den luftgekühlten Sechszylinder im Heck. Ab der Nachfolgegeneration setzte Porsche auf Wasserkühlung, ein Schritt, der aus Emissions- und Geräuschgründen unumgänglich war, unter Liebhabern aber bis heute als Bruch mit der ursprünglichen Elfer-Idee gilt. Der 993 profitierte gegenüber seinem Vorgänger von einer überarbeiteten Mehrlenker-Hinterachse, die das teils tückische Verhalten früherer luftgekühlter Turbomodelle deutlich entschärfte.

Der Turbo S als leistungsstärkste Ausführung

Innerhalb der 993-Baureihe positionierte sich der Turbo S als kompromisslose Spitzenversion: ein biturboaufgeladener Sechszylinder, eine gegenüber dem Turbo verbreiterte Karosserie und zusätzliche Lufteinlässe für die intensivere Kühlung der Ladeluft. Der feste, weit ausgestellte Heckflügel, salopp oft «Walfischschwanz» genannt, diente nicht nur der Optik, sondern erzeugte bei hohem Tempo tatsächlich messbaren Anpressdruck.

GT Spirits Resin-Umsetzung des Porsche 993 Turbo S

Warum die Breitkarosserie vom grossen Massstab profitiert

Die verbreiterte Karosserie des Turbo S mit ihren stark ausgestellten Radläufen gehört zu den Details, die im Massstab 1:12 deutlich mehr Wirkung entfalten als im kompakteren 1:18-Format, das GT Spirit für den Grossteil seines Katalogs nutzt. Die zusätzliche Fläche erlaubt es, die Übergänge zwischen der schmaleren Fahrgastzelle und den breiten Kotflügeln plastischer herauszuarbeiten. Auch der feste Heckflügel profitiert von der Grösse: Seine charakteristische Kontur lässt sich mit schärferen Kanten nachbilden.

Eine einteilige Karosserie für makellose Linien

Die Karosserie besteht aus Resin und ist als einteiliges, fest verschlossenes Element gefertigt, ohne öffnende Türen, Motorhaube oder Heckklappe. Diese Bauweise erlaubt engere Fertigungstoleranzen, als sie ein Druckgussverfahren zulassen würde, was sich besonders an der Kante zwischen Kotflügel und Türfläche zeigt, wo keine Scharniertoleranz die Linie unterbricht. Am Turbo S mit seiner ohnehin muskulösen, breiten Silhouette kommt diese Präzision der Gesamtwirkung direkt zugute.

Indian Red und die Wirkung der Turbo-Breitkarosserie

Indian Red gehört zu den selteneren Sonderfarben aus Porsches individuellem Lackprogramm und unterscheidet sich von den geläufigeren Rottönen der Neunzigerjahre durch einen wärmeren, leicht bräunlichen Unterton. Auf der breiten Turbo-S-Karosserie entfaltet dieser Ton seine Wirkung besonders an den stark gewölbten Radläufen, wo Lichtreflexe die Rundung des verbreiterten Kotflügels nachzeichnen und der Übergang zur schmaleren Fahrgastzelle klar hervortritt. Unter direktem Licht zeigt sich die Lacktiefe zusätzlich am festen Heckflügel, dessen Unterseite und Streben in Kontrastfarbe gehalten sind. Bei 1:12 kommt der 993 auf eine Länge von rund 39 Zentimetern, was ihn zu einem der grösseren Stücke in jeder Sammlung macht und deutlich mehr Fläche bietet, um die Breitkarosserie in ihrer vollen Wirkung zu zeigen. Diese Grösse lohnt eine Platzierung mit etwas Abstand zu benachbarten Modellen. Für Sammler, die sich auf luftgekühlte Porsche-Generationen spezialisieren, bietet Indian Red eine willkommene Abwechslung zu häufiger reproduzierten Standardfarben.

Ein Schlüsselmodell für Luftkühlung-Sammler

Für Sammler, die eine Chronologie luftgekühlter Elfer aufbauen, markiert der 993 Turbo S den logischen Schlusspunkt vor dem Wechsel zur Wasserkühlung, und GT Spirits grossformatige Resin-Umsetzung liefert dafür ein Modell, das die Breitkarosserie mit spürbar mehr Detailfläche zeigt als vergleichbare 1:18-Ausführungen. Die fest verschlossene Karosserie konzentriert die gesamte Sorgfalt auf Aussenlinien, Spaltmasse und den charakteristischen Heckflügel. Indian Red hebt dieses Exemplar zusätzlich von den häufiger reproduzierten Standardfarben ab und macht es zu einer sinnvollen Ergänzung neben einem 993 Carrera oder einem früheren 964 Turbo.

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