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Pininfarina Modellautos – Designstudien der 1990er

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Pininfarina steht für Designarbeit statt Serienproduktion. Revell bringt Concept Cars der 1990er-Jahre im Massstab 1:18 auf die Vitrine, gedacht für Sammler mit Interesse an Formensprache statt Motorleistung.

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TL;DR: Revell fertigt Pininfarina-Concept-Cars der 1990er-Jahre im Massstab 1:18 als Diecast. Eine Nische für Sammler, die sich für italienisches Karosseriedesign und Studienfahrzeuge abseits der Serienproduktion interessieren.

Pininfarina prägte über Jahrzehnte die Formensprache zahlreicher italienischer Marken, oft lange bevor ein Modell in Serie ging. Revell hält dieses Designkapitel im Massstab 1:18 fest.

Pininfarina Modellautos: Concept-Diecast einordnen

Concept Cars stellen für Modellhersteller eine eigene Herausforderung dar: Statt bekannter Serienformen müssen ungewöhnliche, oft experimentelle Linien nachgebildet werden, die selten zweimal gleich verlaufen. Genau das macht die Verarbeitungsqualität zum entscheidenden Kriterium. Wer ein Pininfarina-Modell prüft, achtet sinnvollerweise auf folgende Punkte:

  • Sauberkeit ungewöhnlicher Karosseriekanten und Flächenübergänge
  • Lackfinish, oft in auffälligen oder monochromen Farbtönen
  • Detailtreue an Scheinwerfern und Lufteinlässen, häufig Studien-typisch

Concept Cars als Designlabor der 1990er

Die 1990er-Jahre waren für italienische Designhäuser eine produktive Phase: Neue Materialien, aerodynamische Experimente und mutige Formen fanden ihren Weg auf Automessen, oft ohne je in Serie zu gehen. Pininfarina nutzte diese Bühne, um Designideen zu erproben, die spätere Serienmodelle beeinflussten. Ein Revell-Modell aus dieser Zeit zeigt damit nicht nur ein Fahrzeug, sondern einen Entwurfsgedanken, der sonst nur auf Messeboden oder in Fachzeitschriften sichtbar war.

Sammelstrategie für Designstudien

Concept Cars eignen sich weniger für eine chronologische Markensammlung als für eine thematische Vitrine rund um Designgeschichte. Massstab 1:18 zeigt ungewöhnliche Flächen und Proportionen deutlich, was bei kleineren Formaten oft verloren geht. Ein Pininfarina-Modell ergänzt eine bestehende Sammlung italienischer Marken um eine Perspektive, die sich bewusst von Serienfahrzeugen abgrenzt und stattdessen den Entwurfsprozess selbst in den Mittelpunkt stellt.

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