
Peugeot 306 S16 Blaze Yellow Norev 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Peugeot
- Modellhersteller
- Norev
- Massstab
- 1:18
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 184940
- Baujahr
- 1997
- Epoche
- 1990s
- Karosserieform
- Kompakt
- Fahrzeugklasse
- Hot Hatches
- Öffnungen
- Ja
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091849407
Das Modell Peugeot 306 S16 Blaze Yellow Norev 1:18 im Überblick
TL;DR: Norev bildet den Peugeot 306 S16 im Massstab 1:18 ab, in Blaze Yellow lackiert und mit beweglichen Anbauteilen. Der 1997 gebaute 306 S16 galt mit seinem 2,0-Liter-16V-Motor als einer der fahraktivsten Kompaktsportwagen der 1990er Jahre. Ein Druckguss-Modell für Sammler, die die goldene Ära französischer Hot Hatches dokumentieren.
Mitte der 1990er Jahre genoss der 306 in der Fachpresse den Ruf, eines der ausgewogensten Fahrwerke seiner Klasse zu bieten, ein Lob, das nicht zuletzt der S16-Version galt. Mit ihrem drehfreudigen 2,0-Liter-16V-Motor und einer Fahrwerksabstimmung, die Komfort und Präzision verband, setzte diese Version Massstäbe innerhalb der eigenen Modellfamilie.
Der 306 S16 in der Hot-Hatch-Hierarchie
Zweiliter-Sechzehnventiler als Topmotorisierung
Der 2,0-Liter-Motor mit vier Ventilen pro Zylinder machte den S16 zur leistungsstärksten Ausführung innerhalb der 306-Baureihe, bevor Peugeot mit dem später eingeführten GTI-6 eine noch geschärfte Variante mit Sechsganggetriebe nachlegte. Für viele Fachjournalisten der Zeit war jedoch bereits der S16 der Beweis, dass Peugeot bei der Fahrwerksabstimmung eines Kompaktsportwagens zu den führenden Herstellern Europas gehörte. Rückblickend gilt der 306 in Fachkreisen bis heute als eines der ausgewogensten Fahrwerke, das ein französischer Hersteller in dieser Fahrzeugklasse je auf die Strasse brachte, eine Reputation, die massgeblich zum bleibenden Sammlerinteresse an der S16-Version beiträgt.
Ein grösserer Bruder des 106 S16
Wo der 106 S16 die kompakte Klasse bediente, übertrug der 306 S16 dasselbe Leistungsprinzip auf ein grösseres, praktischeres Fahrzeug, ohne die sportliche Ausrichtung zu verwässern. Für eine Sammlung, die beide S16-Modelle nebeneinanderstellt, ergibt sich damit ein Bild davon, wie konsequent Peugeot die 16-Ventil-Philosophie über verschiedene Fahrzeugklassen hinweg verfolgte.
Norevs Interpretation des 306 S16
Zinkkarosserie und gestreckte Proportionen
Norev fertigt den 306 S16 aus einer Zinklegierung, die dem im Vergleich zum 106 deutlich grösseren Fahrzeug ein angemessenes Gewicht verleiht und die längeren, flacheren Flächen der Karosserie ohne Verzug hält. Diese Formstabilität kommt besonders der Motorhaube und der langen Seitenlinie zugute, an denen sich Unregelmässigkeiten bei einem grösseren Fahrzeug stärker bemerkbar machen würden als bei einem Kleinwagen.
Blaze Yellow und bewegliche Anbauteile
Die kräftige Lackierung in Blaze Yellow zeigt unter direktem Vitrinenlicht einen satten, leuchtenden Farbton, der typisch für die auffälligen Sonderfarben ist, mit denen Hersteller ihre Sportversionen in den 1990er Jahren bewusst vom Rest der Modellpalette abhoben. Bewegliche Anbauteile geben den Blick auf die sportlich gehaltene Innenausstattung frei, in der sich die Ambitionen des S16 auch im Detail nachvollziehen lassen. Gerade eine so kräftige Farbe verlangt einen makellosen Lackauftrag, denn jede Unebenheit auf der Motorhaube würde unter direktem Licht sofort ins Auge fallen.
Grösse und Detailprüfung eines gewachsenen Kompaktsportlers
Mit einer Reallänge von gut 4,2 Metern kommt der 306 im Massstab 1:18 auf etwa 23 cm, ein Format, das spürbar grösser ausfällt als die kompakten 106-Modelle derselben Marke und in einer Vitrine entsprechend mehr Raum beansprucht. Wer die Detailtreue selbst beurteilen will, achtet zuerst auf die Fahrwerksdetails und die Reifenbreite, da die S16-Version serienmässig auf breitere Räder setzte, um die zusätzliche Leistung auf die Strasse zu bringen. Neben dem kleineren 106 S16 zeigt der 306 S16 zudem, wie Peugeot dieselbe Motorenphilosophie an unterschiedliche Fahrzeuggrössen anpasste, ohne den fahraktiven Charakter zu verlieren. Im mittleren Preissegment, in dem Norev diese Modelle anbietet, überzeugt der 306 S16 durch eine kräftige, gut getroffene Farbe und eine saubere Umsetzung der grösseren Karosserieflächen. Direktes Licht bringt Blaze Yellow am eindrücklichsten zur Geltung, während schwaches Licht den Farbton merklich abflachen lässt.
Der 306 S16 in einer Peugeot-Sportmodell-Sammlung
In einer Sammlung, die die goldene Ära französischer Hot Hatches dokumentiert, ergänzt der 306 S16 kompaktere Modelle wie den 106 Rallye oder den 106 S16 um die nächstgrössere Fahrzeugklasse und zeigt, wie breit Peugeot das Prinzip des drehfreudigen 16-Ventil-Motors in den 1990er Jahren einsetzte. In Blaze Yellow tritt das Modell selbstbewusst auf und markiert damit den fahraktiven Anspruch, für den die S16-Version bekannt war. Gemeinsam mit den beiden 106-Modellen ergibt sich eine kleine, aber vollständige Übersicht über Peugeots Sportmodell-Strategie jener Zeit. Für Sammler, die eine chronologische oder thematische Reihe französischer Kompaktsportwagen aufbauen, ist dieser 306 S16 ein zentraler Baustein.















