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Jordan Ford 191 #32 B. Gachot Paul Ricard Test 15 January 1991 Minichamps 1:18

Jordan Ford 191 #32 B. Gachot Paul Ricard Test 15 January 1991 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Jordan
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
110910199
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Jordan Ford 191 #32 B. Gachot Paul Ricard Test 15 January 1991 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18-Diecast des Jordan Ford 191 zeigt Bertrand Gachots Startnummer 32 in der Testkonfiguration vom 15. Januar 1991 in Paul Ricard. Der von Gary Anderson gezeichnete 191 gilt als eines der formschönsten Formel-1-Autos überhaupt. Ein Modell für Sammler, die Design-Ikonen und die Geschichte hinter Michael Schumachers Formel-1-Debüt zu schätzen wissen.

Manche Formel-1-Autos beeindrucken durch Erfolge, andere allein durch ihre Form. Der Jordan 191 gehört zur zweiten Kategorie und gilt bis heute als eines der elegantesten Rennfahrzeuge, die je gebaut wurden, lange bevor sein Wert in Rennergebnissen gemessen wurde.

Der Jordan 191 als Design-Ikone im Massstab 1:18

Gary Andersons Formensprache

Gary Anderson zeichnete den 191 mit einer schmalen, tief heruntergezogenen Nase und sanft geschwungenen Seitenkästen, die dem Auto eine für 1991 ungewöhnlich fliessende Linie gaben. Minichamps überträgt diese Proportionen ohne die Kantigkeit, die viele Konkurrenten jener Saison zeigten, mit einem sauberen Übergang zwischen Nasenspitze und Frontflügel. Die grüne Grundlackierung mit den charakteristischen 7Up-Farbflächen sitzt gleichmässig, und die Übergänge zu den weissen und roten Akzenten sind ohne Farbüberlappung ausgeführt, ein Anspruch, der bei mehrfarbigen Formel-1-Lackierungen nicht selbstverständlich ist.

Die Testkonfiguration vom Januar 1991

Ein Testtag im Januar bedeutet meist eine schlankere Sponsorenausstattung als ein Renneinsatz, da manche Decals erst zur Saisoneröffnung final bestätigt werden. Diese frühe Konfiguration macht das Modell zu einem Nischenstück innerhalb der 191-Sammlerwelt, weniger verbreitet als die Renn-Livrees der Saison. Startnummer 32 und Gachots Name sind in der für Testfahrzeuge typischen reduzierten Kennzeichnung angebracht, ein Detail, das aufmerksamen Sammlern sofort auffällt.

Verarbeitung eines der schönsten Formel-1-Autos

Freiliegende Aufhängung und Monocoque-Form

Wie bei Formel-1-Autos der frühen 1990er üblich, liegt die Aufhängung vorne und hinten offen, ein Konstruktionsmerkmal, das Minichamps mit feinen, separat angesetzten Streben statt vereinfachter Massivteile umsetzt. Die schmale Monocoque-Form des 191 wirkt neben moderneren, breiteren Formel-1-Karosserien fast zerbrechlich, was die Eleganz des Designs im Modell zusätzlich unterstreicht.

Lackqualität und Tampondruck-Ausführung

Die mehrfarbige 191-Lackierung verlangt saubere Trennlinien zwischen Grün, Weiss und Rot, und Minichamps setzt diese Übergänge ohne sichtbare Farbüberlappung um, ein Anspruch, der bei mehrfarbigen Formel-1-Livreen aus den frühen 1990ern nicht selbstverständlich ist. Die Sponsorenschriften sind im Tampondruck registriert, was auch nach Jahren im Regal keine Randunschärfe zeigt, anders als bei älteren Nassschiebebild-Verfahren.

Ein Kapitel vor Schumachers Formel-1-Debüt

Gachots Saison 1991 endete abrupt: eine Gerichtsstrafe nach einem Zwischenfall in London kostete ihn mehrere Renneinsätze, und Jordan setzte für die freigewordenen Rennen den damals unbekannten Michael Schumacher ein, der beim Grand Prix von Belgien sein Formel-1-Debüt gab. Dieses Testfahrzeug aus dem Januar entstand also Monate vor jener folgenreichen Wendung, ein stiller Moment in einer Geschichte, die später ganz anders weiterging. Im Massstab 1:18 misst der 191 rund 45 cm in der Länge und passt gut neben andere kompakte Formel-1-Modelle der frühen 1990er. Direktes Vitrinenlicht unterstreicht zudem, wie klar sich Grün, Weiss und Rot auf der schmalen Karosserie voneinander abgrenzen, ein Kontrast, der die elegante Linienführung des 191 zusätzlich betont. Für Sammler mit Sinn für Design und Formel-1-Nebengeschichten ist dieses Modell mehr als nur ein weiteres Testfahrzeug.

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