
Chevrolet Corvette C2 Sting Ray Cabriolet Norev 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Chevrolet
- Modellhersteller
- Norev
- Massstab
- 1:18
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 189055
- Baujahr
- 1963
- Epoche
- 1960s
- Karosserieform
- Cabrio
- Fahrzeugklasse
- Klassische Sportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091890553
Das Modell Chevrolet Corvette C2 Sting Ray Cabriolet Norev 1:18 im Überblick
TL;DR: Der Norev Chevrolet Corvette C2 Sting Ray Cabriolet ist ein 1:18 Zinkdruckguss-Modell von 1963 mit fest verschlossener, einteiliger Karosserie. Als offene Variante zur Coupe-Ausführung zeigt sie die skulpturale C2-Form ohne unterbrechende Dachlinie. Aussenfokussiertes Sammlerstück.
Als offene Version neben dem Coupe zeigt das Cabriolet die Gürtellinie der Sting Ray ohne die geteilte Heckscheibe und wirkt dadurch schlanker und reduzierter in der Silhouette.
Die offene Roadster-Linie als einteiliger Guss
Dieses Modell besitzt keine öffnenden Teile, die Karosserie ist als durchgängige Zinkdruckguss-Schale gegossen. Bei einem Cabriolet wirkt sich das besonders auf die Sitzbereichlinie aus: Ohne Verdeckmechanik und Dachrahmen zeigt sich die Karosserie als klare, durchgehende Form von der Frontpartie bis zum Heck. Die eingeprägten Kanten an Motorhaube und Kofferraum sind fein und gleichmässig ausgeführt, ein Vorteil des einteiligen Gusses gegenüber einer Ausführung mit tatsächlichen Fugen. Die Windschutzscheibe sitzt bündig im Rahmen, ein Detail, das bei einem offenen Modell besonders auffällt, da hier keine Dachlinie ablenkt. Lack und Chromzierrat an den Kotflügelkanten tragen bei dieser Silhouette einen grösseren Teil der optischen Wirkung als bei der geschlossenen Coupe-Version.
Cabriolet und Coupe als komplementäre Karosserieformen
Chevrolet bot die zweite Corvette-Generation von Beginn an sowohl als Coupe mit geteilter Heckscheibe als auch als offenes Cabriolet an, wobei viele amerikanische Käufer der Sechziger die offene Variante wegen des unmittelbareren Fahrerlebnisses bevorzugten. Beide Karosserieformen teilen dieselbe skulpturale Grundform von Designer Bill Mitchell.
Als Paar mit dem Coupe in der Sammlung
Wer bereits das Sting Ray Coupe besitzt, findet im Cabriolet die logische Ergänzung, die beide Karosserieformen derselben Generation nebeneinander zeigt. Eine helle, staubfreie Aufstellung schützt Lack und Chromdetails, die bei einer offenen Silhouette besonders exponiert wirken.














