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Audi R8 Type 42 Weiss Kyosho 1:18

Audi R8 Type 42 Weiss Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 152.03 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
09213W
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Audi R8 Type 42 Weiss Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyoshos 1:18 Diecast-Audi R8 Type 42 in Weiss zeigt Audis ersten Serien-Mittelmotor-Sportwagen mit öffnender Fronthaube, Motorabdeckung und den charakteristischen LED-Tagfahrlicht-Ringen. Der Name erinnert an den Le-Mans-Sieger R8 und markiert Audis Rückkehr zum eigenständigen Supersportwagen nach Jahrzehnten ohne vergleichbares Modell.

Der R8 war für Audi ein Neuanfang: der erste Serien-Sportwagen mit Mittelmotor-Layout der Marke. Kyoshos Diecast-Ausführung in Weiss unterstreicht genau diese technische Nüchternheit, die den R8 von seinen italienischen Verwandten unterscheidet.

Kyoshos Diecast-Interpretation des Type 42

Zink-Druckguss und LED-Tagfahrlicht-Detail

Der Zink-Druckguss-Körper liegt beim Herausheben aus der Verpackung angenehm schwer in der Hand, ein haptischer Hinweis auf die massive Bauweise. Fronthaube und Motorabdeckung öffnen auf Metallscharnieren und geben Einblick auf den Mittelmotor, während die seitlichen Lufteinlässe, die den R8 optisch prägen, plastisch herausgearbeitet sind. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Umsetzung der LED-Tagfahrlicht-Ringe, mit denen der R8 bei seiner Einführung zu den ersten Serienfahrzeugen mit vollständiger LED-Beleuchtung gehörte. Kyosho bildet diese Ringe als klar abgesetzte, plastisch geformte Elemente ab statt als aufgedruckte Fläche, ein Detail, das unter direktem Licht den Unterschied zwischen sorgfältiger und flüchtiger Umsetzung markiert.

Weiss als technische Farbaussage

Weiss unterstreicht die kantige, technische Formensprache des R8 deutlicher als dunklere Farbtöne, weil Kanten und Flächenübergänge im direkten Licht schärfer hervortreten. Die Lackierung wirkt unter Halogenlicht gleichmässig und ohne Wolkenbildung, ein Qualitätsmerkmal, das bei hellen Farben empfindlicher ausfällt als bei Rot oder Schwarz. Verglichen mit AUTOarts Interpretation desselben Fahrzeugs, die auf noch feinere Fugenmasse und zusätzliche Motordetails setzt, positioniert sich Kyoshos R8 im mittleren Preissegment, mit spürbar wertigem Metallkörper, aber etwas einfacherer Innenraumgestaltung.

Vom Le-Mans-Namen zum Strassen-Supersportwagen

Geteilte Plattform, eigenständiger Auftritt

Audi wählte den Namen R8 bewusst als Anspielung auf den gleichnamigen Prototyp, der zwischen 2000 und 2005 mehrere Gesamtsiege in Le Mans einfuhr, und übertrug damit sportliches Ansehen direkt auf das Strassenmodell. Technisch teilte sich der Type 42 seine Aluminium-Space-Frame-Plattform mit dem Lamborghini Gallardo aus demselben Konzern, blieb dabei aber deutlich zurückhaltender im Auftritt. Ab 2009 ergänzte ein V10-Motor die ursprüngliche V8-Variante, sodass der R8 zum Verkaufsstart dieses Modells 2010 in zwei unterschiedlichen Leistungsstufen erhältlich war. Für Audi bedeutete der R8 die erste eigenständige Antwort auf etablierte Supersportwagenhersteller, ohne Anleihen bei einer fremden Marke.

Ein moderner Supercar neben klassischen Ferraris

Zeitsprung in der Vitrine

In einer Vitrine mit Fahrzeugen der 1980er- und 1990er-Jahre wirkt dieser R8 wie ein bewusster Zeitsprung, der zeigt, wie sich Supersportwagen-Design innerhalb von zwei Dekaden verändert hat. Die kantige Linienführung und die LED-Technik setzen einen klaren Kontrast zu rundlicheren, analogeren Formen früherer Jahrzehnte. Mit rund 21 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 passt der R8 problemlos neben kompaktere Coupés, verlangt aber wegen der markanten Seitenschweller etwas mehr Fachbreite als schlichtere Karosserieformen. Direktes, kühles Licht unterstreicht die weisse Lackierung am besten, während warmes Licht die Flächen leicht gelblich wirken lässt. Für Sammler, die eine Chronologie moderner Supercars aufbauen, markiert dieses Modell einen sinnvollen Startpunkt vor den nachfolgenden R8-Generationen.

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