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Audi Quattro Purple Metallic Minichamps 1:18

Audi Quattro Purple Metallic Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
155016125
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Audi Quattro Purple Metallic Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Audi Quattro von 1980 in Purple Metallic ist ein Diecast-Modell mit versiegelter Karosserie des als „Ur-Quattro" bekannten Coupés. Der Wagen brachte permanenten Allradantrieb erstmals in Serienproduktion und markiert Audis Übergang zum technikorientierten Markenimage.

Bevor der Quattro auf Rallyepisten Geschichte schrieb, musste er zunächst als Strassenfahrzeug existieren. Minichamps zeigt genau dieses Fundament in einer seltenen violetten Metallic-Lackierung.

Der Ur-Quattro als technologischer Wendepunkt

1980 vorgestellt, war der Quattro Audis erstes Serienfahrzeug mit permanentem Allradantrieb, eine Technik, die zuvor fast ausschliesslich Nutzfahrzeugen und Militärfahrzeugen vorbehalten war. Die kompakte Bauweise des Allradsystems, entwickelt unter Ferdinand Piëchs technischer Leitung, machte den Antrieb erstmals in einem Personenwagen praktikabel, ohne übermässiges Gewicht oder Platzverlust im Innenraum. Dieses Coupé legte damit die technische Grundlage, aus der später sowohl der Rallye-Erfolg der A2-Generation als auch Audis heutiges quattro-Markenimage hervorgingen.

Purple Metallic als seltener Farbton der Epoche

Violette Metallic-Töne gehörten in den frühen 1980ern zu den experimentelleren Farboptionen deutscher Hersteller, heute im Strassenbild praktisch nicht mehr anzutreffen. Auf der einteiligen Karosserie liegt der Lack ohne Fugenunterbrechung, was unter direktem Vitrinenlicht einen gleichmässigen metallischen Schimmer über die charakteristische Kotflügelverbreiterung und die gerade Motorhaubenlinie des Quattro erzeugt. Diese Farbwahl macht das Modell zu einem Kontrastpunkt neben den häufigeren roten und weissen Rallye-Ausführungen desselben Fahrzeugs.

Zinkdruckguss und die Konsequenz einer versiegelten Karosserie

Das Modell ist aus Zinklegierung gefertigt, als einteilige Karosserie ohne bewegliche Teile. Die Materialdichte verleiht dem Modell ein Gewicht, das die massive Bauweise des Originals mit seinem breiten Radstand und den charakteristischen Kotflügelverbreiterungen glaubwürdig widerspiegelt. Ohne Scharniertoleranzen bleiben die Fugenlinien entlang der Türen und der Motorhaube durchgehend schmal, ein Detail, das bei der kantigen, geometrischen Formsprache des frühen Quattro-Designs besonders sichtbar wird.

Der Ur-Quattro als Ergänzung zur Rallye-Sammlung

Bei 1:18 kommt der Quattro auf rund 24 Zentimeter Länge. Wer bereits Rallye-Ausführungen des A2 besitzt, findet in dieser Strassenversion die logische Ergänzung: den zivilen Ursprung derselben Plattform, ohne Rallye-Grafik, aber mit identischer Grundform. Diese Gegenüberstellung von Renn- und Strassenversion ist im Modellbereich besonders lehrreich, weil sie zeigt, wie wenig äusserliche Anpassung nötig war, um aus einem Serienfahrzeug einen Weltmeister-Rallyewagen zu machen.

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