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Mercedes W196 Streamliner #16 J.M. Fangio GP Italy Winner 1954 Minichamps 1:43

Mercedes W196 Streamliner #16 J.M. Fangio GP Italy Winner 1954 Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 43.09 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
432543016
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Mercedes W196 Streamliner #16 J.M. Fangio GP Italy Winner 1954 Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Mercedes W196 Stromlinie mit Fahrer J.M. Fangio ab, Sieger des Grand Prix Italien 1954, Startnummer 16, 1:43 Diecast. Der Stromlinienwagen zählt zu den technisch aussergewöhnlichsten Formel-1-Fahrzeugen der frühen Fünfzigerjahre.

Der W196 Stromlinie mit seiner vollständig verkleideten Karosserie war für schnelle, wenig kurvige Strecken konzipiert, eine technische Besonderheit, die ihn von offenradigen Formel-1-Fahrzeugen deutlich unterscheidet.

Diecast-Details dieses Stromlinien-Formel-1-Wagens

Die vollständig verkleideten Räder und die geschlossene, aerodynamisch geformte Karosserie sind im Massstab 1:43 ein zentrales optisches Merkmal, das dieses Modell klar von späteren, offenen Formel-1-Fahrzeugen abhebt. Die silberfarbene Werkslackierung mit der Startnummer 16 ist gleichmässig und scharf aufgebracht, gut erkennbar unter direktem Licht. Der Zinkgusskörper bringt im kleinen Massstab ein für diese Kategorie solides Gewicht mit, deutlich massiver als vergleichbare Kunststoffmodelle. Details wie der Lufteinlass an der Fronthaube und die charakteristische Heckform sind präzise nachgebildet, mit engen Übergängen an der Karosserie.

Fangio, Mercedes und die Stromlinien-Ära

Juan Manuel Fangio zählt zu den erfolgreichsten Formel-1-Fahrern der Geschichte, und seine Zeit bei Mercedes in den Fünfzigerjahren gehört zu den prägendsten Stationen seiner Karriere. Der Sieg beim Grand Prix Italien 1954 fällt in eine Phase, in der Mercedes mit dem W196 sowohl in offener als auch in Stromlinien-Ausführung antrat, je nach Streckencharakteristik. Für Sammler klassischer Formel-1-Modelle ist dieses Motiv ein zentraler Baustein, der die technische Vielfalt der frühen Weltmeisterschaft dokumentiert, besonders neben der offenen W196-Ausführung derselben Saison.

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