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Maserati Mistral Schwarz Minichamps 1:18

Maserati Mistral Schwarz Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 288.62 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107123421
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Maserati Mistral Schwarz Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet das Maserati Mistral Coupe von 1963 im Massstab 1:18 als Harzmodell in Schwarz ab. Pietro Fruas Design und der nach Maseratis Windnamen-Tradition gewählte Name stehen für einen der eleganten Grand Tourer der Sechziger, gebaut auf dem straffen Sechszylinder-Fahrwerk der Marke.

Maserati benannte seine Grand Tourer der Sechziger nach Winden, und der Mistral, der kalte Fallwind aus dem Rhonetal, gab diesem Frua-Coupe seinen Namen. Elegant und kompromisslos zugleich, verkörpert es die GT-Philosophie jener Jahre.

Ein Harzmodell für Fruas fliessende Karosserielinie

Pietro Fruas Entwurf lebt von langen, ununterbrochenen Flächen, die von der Frontpartie bis zum Heck praktisch ohne Bruch verlaufen, und genau solche Flächen profitieren von der Präzision eines Harzmodells. Minichamps kann die schmalen Fensterrahmen und die knapp bemessenen Überhänge nachzeichnen, ohne dass ein bewegliches Türscharnier die Silhouette stört. Die Schwarzlackierung ist bei einem Modellauto eine der anspruchsvollsten Farben überhaupt, da jede Unebenheit sofort als Reflexionsstörung sichtbar wird. Da die Karosserie versiegelt bleibt, verzichtet das Modell auf einen Blick unter die Motorhaube, ein bewusster Tausch von Interieurdetail gegen makellose Aussenlinien.

Der Mistral in Maseratis Windnamen-Tradition

Mit Namen wie Ghibli, Khamsin oder eben Mistral pflegte Maserati über Jahrzehnte eine eigene Tradition, ihre Grand Tourer nach Winden zu benennen, ein Marketinggriff, der zugleich die kompromisslose, temperamentvolle Natur dieser Fahrzeuge unterstrich. Der Mistral selbst nutzte den bewährten Reihensechszylinder, den Maserati aus seiner Rennsporterfahrung der Fünfziger ableitete, kombiniert mit einer Karosserie, die weniger auf Aerodynamik-Rekorde als auf visuelle Eleganz zielte. Als Nachfolger des Sebring positionierte sich der Mistral als das kultiviertere, aber nicht minder sportliche Angebot im Maserati-Programm jener Jahre.

Platz neben anderen italienischen Grand Tourern

Neben anderen italienischen Grand Tourern der Sechziger, etwa von Ferrari oder Lancia, behauptet sich der Mistral durch seine ruhige, fast skulpturale Form. In Schwarz gehalten, wirkt er in der Vitrine besonders zurückhaltend elegant, ganz im Sinne seines Designers.

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