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Chevrolet Corvette SS Blau AUTOart 1:18

Chevrolet Corvette SS Blau AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 151.22 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Chevrolet
Modellhersteller
AUTOart
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
71051
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Chevrolet Corvette SS Blau AUTOart 1:18 im Überblick

TL;DR: AUTOarts 1:18 Diecast der Chevrolet Corvette SS von 1957 reproduziert das GM-Concept-Car mit öffnenden Türen und Motorhaube. Dieses gebrauchte Exemplar kommt mit einer Verpackung, die Lagerspuren zeigt, das Modell selbst ist unversehrt. Eine seltene Studie für Sammler klassischer amerikanischer Konzeptfahrzeuge.

Die Corvette SS blieb ein reines Studienfahrzeug, weshalb kaum Vergleichsmaterial existiert und ein Diecast-Modell dieser Grösse eine seltene Gelegenheit bietet, die Proportionen aus der Nähe zu betrachten.

Verarbeitung des AUTOart Chevrolet Corvette SS 1:18

Der Zink-Druckguss bringt jenes Gewicht in die Hand, das ein Sammlermodell von einem Spielzeug unterscheidet: eine ruhige, dichte Masse, die auf einer Vitrinenfläche liegen bleibt, statt zu rutschen. Türen und Motorhaube öffnen mit definiertem Widerstand, was bei einem Concept Car besonders reizvoll ist, weil so Details unter der Haube sichtbar werden, die bei der Serienfertigung nie verbaut wurden. Die Karosserielinien der SS-Studie mit ihrer tiefgezogenen Front verlangen präzise Presswerkzeuge; AUTOart löst das mit gleichmässigen Spaltmassen entlang der Fronthaube. Der Lack liegt satt über dem Metall, unter direktem Licht zeigt sich eine leichte Tiefe, die bei diesem Preissegment nicht selbstverständlich ist. Da es sich um ein gebrauchtes Exemplar handelt, empfiehlt sich ein Blick auf Lack und Chromteile vor dem Einsortieren in die Vitrine, die Karosserie selbst zeigt keine Mängel.

Die Corvette SS als automobilhistorische Randerscheinung

General Motors zeigte die SS 1957 als Rennstudie mit magnesiumverkleideter Karosserie, ein Versuch, sportliches Potenzial jenseits der Serien-Corvette zu demonstrieren. Das Projekt blieb ohne Serienproduktion, weshalb Modelle wie dieses die einzige Möglichkeit bleiben, sich mit der Form näher zu befassen. In einer Sammlung amerikanischer Studienfahrzeuge oder neben anderen Corvette-Generationen bildet dieses Stück einen Kontrapunkt zur bekannten Serienlinie und erzählt die weniger erzählte Seite der GM-Geschichte. Die Verpackung trägt die Spuren einer längeren Lagerzeit, was bei einem seltenen Studienmodell kaum überrascht und den Sammlerwert nicht schmälert.

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