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Ford Escort RS 1800 Allied Polymer #1 T. Makinen / H. Liddon Winner RAC Rally 1975 Minichamps 1:18

Ford Escort RS 1800 Allied Polymer #1 T. Makinen / H. Liddon Winner RAC Rally 1975 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 131.71 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100758401
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ford Escort RS 1800 Allied Polymer #1 T. Makinen / H. Liddon Winner RAC Rally 1975 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Diecast-Modell des Ford Escort RS1800 reproduziert das Allied-Polymer-Werksfahrzeug, mit dem Timo Mäkinen und Henry Liddon 1975 die RAC Rally gewannen. Startnummer 1, Zinkdruckguss-Karosserie und originale Rallye-Ausstattung machen dieses Sammlermodell zu einem Fixpunkt jeder Gruppe-4-Rallye-Sammlung.

Die RAC Rally galt in den 1970er-Jahren als eine der härtesten Prüfungen im Motorsport, gefahren über britische Forstwege im tiefsten Winter. 1975 gewannen Timo Mäkinen und Henry Liddon dieses Rennen für Ford, in einem Escort RS1800 mit der Lackierung von Allied Polymer.

Mäkinen, Liddon und der Sieg bei der RAC Rally 1975

Timo Mäkinen zählte in den 1970er-Jahren zu den erfahrensten Rallyefahrern Europas, mit Siegen bei Veranstaltungen wie der Rallye Monte Carlo und der finnischen 1000-Seen-Rallye bereits in den Jahren zuvor. An seiner Seite sass Henry Liddon als Beifahrer, ein erfahrener Kartenleser, der Ford Motorsport aus zahlreichen vorherigen Einsätzen kannte. Der Escort RS1800, entwickelt und eingesetzt vom Ford-Werksteam in Boreham, war nach der Gruppe-4-Reglementierung homologiert und zählte zu den erfolgreichsten Rallyefahrzeugen seiner Generation. Die RAC Rally selbst führte über enge, verschlammte Forstwege in Grossbritannien, häufig bei winterlichen Bedingungen. Mäkinen und Liddon setzten sich 1975 in ihrem Allied-Polymer-Escort durch und sicherten Ford damit einen weiteren Erfolg in einer Ära, in der die Marke die Gruppe-4-Klasse praktisch dominierte. Diese Kombination aus erfahrenem Fahrerduo, bewährtem Fahrzeugkonzept und einem der anspruchsvollsten Rallye-Kalender Europas macht den Sieg von 1975 bis heute zu einem der bekanntesten Kapitel der Escort-Geschichte.

Minichamps' Ford Escort RS1800 in der Allied-Polymer-Lackierung

Karosserie und Sponsorendarstellung

Die Allied-Polymer-Lackierung mit ihrer charakteristischen Farbgebung und den Sponsorenaufklebern verlangt eine präzise Registrierung, gerade an den Übergängen zwischen den Farbflächen und den zahlreichen Logos auf Motorhaube und Türen. Minichamps setzt diese Grafiken scharf und ohne Verwischungen um. Zinkdruckguss bringt bei einem Rallyefahrzeug ein Gewicht mit, das die robuste Bauweise des Originals glaubwürdig widerspiegelt, während ein Kunstharz-Pendant an den Kotflügelverbreiterungen feinere Linien erlauben würde, dafür aber auf die öffnenden Türen verzichten müsste, die den verstärkten Überrollkäfig freigeben.

Startnummer und Wettbewerbsausstattung

Die Startnummer 1 an Türen und Front markiert das Fahrzeug klar als Werksauto in vorderster Position, und Minichamps ergänzt diese Kennzeichnung um Details wie zusätzliche Scheinwerfer und die für Gruppe-4-Rallyefahrzeuge typische, leicht erhöhte Bodenfreiheit.

Der Escort RS1800 in einer Rallye-Sammlung

Ford Motorsport und die Gruppe-4-Ära

In einer Sammlung, die die goldene Ära des Rallyesports der 1970er zeigt, steht der Escort RS1800 exemplarisch für Fords Dominanz in der Gruppe-4-Klasse, bevor spätere Reglements wie Gruppe B völlig andere Fahrzeugkonzepte hervorbrachten. Wer die Originaltreue selbst prüfen möchte, vergleicht zuerst die Platzierung der Zusatzscheinwerfer und den Winkel der Kotflügelverbreiterungen.

Regalplatz und Lackierungsvielfalt

Bei rund 22 Zentimetern Länge lässt sich dieser Escort problemlos neben weiteren Ford-Werksfahrzeugen derselben Ära zeigen. Da Rallye-Lackierungen mit vielen Sponsorenlogos Staub in den feinen Konturen besonders sichtbar machen, lohnt sich eine regelmässige, vorsichtige Reinigung mit einem weichen Pinsel statt einem Tuch.

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