
Toyota Supra A90 Prior Design Matt Silver GT Spirit 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Toyota
- Modellhersteller
- GT Spirit
- Massstab
- 1:18
- Material
- Resin
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- GT343
- Baujahr
- 2020
- Epoche
- 2020s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Tuner Modelle
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 9580010308934
Das Modell Toyota Supra A90 Prior Design Matt Silver GT Spirit 1:18 im Überblick
TL;DR: GT Spirits 1:18-Resinmodell des Toyota Supra A90 (2020) trägt den Breitbausatz von Prior Design in mattem Silber, als geschlossene, einteilige Karosserie ohne Türfugen. Die verbreiterten Radhäuser und der tiefe Diffusor sind scharf abgeformt, die matte Lackierung hält die Flächen ruhig. Ein Modell für Sammler der jüngsten Tuning-Generation.
Kein A90 Supra kommt ohne die Diskussion um seine Herkunft aus: gemeinsam mit BMW entwickelt, teilt er sich Plattform und Motor mit dem Z4. Prior Design nimmt diese ohnehin schon aggressive Form und zieht sie weiter, ohne die Grundlinie zu verlieren.
Der A90 Supra zwischen Toyota und BMW
Eine geteilte Plattform als Ausgangspunkt
Toyota entwickelte den A90 gemeinsam mit BMW: Beide Modelle, Supra und Z4, teilen sich die Architektur, während der Reihensechszylinder aus dem BMW-Regal stammt. Diese Kooperation sorgte unter Enthusiasten für geteilte Meinungen, verhinderte aber nicht, dass der A90 in der Tuning-Szene rasch eine eigene, kräftige Fangemeinde aufbaute. Die kompakte, keilförmige Karosserie mit kurzem Überhang bot von Anfang an eine gute Basis für aggressive Karosserieerweiterungen.
Prior Designs Eingriff in die Linienführung
Prior Design verbreitert die hinteren Radhäuser deutlich, ergänzt vordere Canards und einen tiefen Heckdiffusor, alles in der technischen, kantigen Formensprache, für die die Werkstatt bekannt ist. Auf dem A90, dessen Werkslinie bereits scharfe Flächen und ausgeprägte Lufteinlässe zeigt, wirkt dieser Eingriff wie eine logische Fortführung statt eines Fremdkörpers. Das Resultat ist ein Fahrzeug, das aggressiver wirkt, ohne seine digitale, moderne Formensprache zu verleugnen.
Resinguss und mattes Finish
Geschlossene Karosserie, scharfe Radhäuser
GT Spirit fertigt die Karosserie geschlossen und einteilig, ohne öffnende Teile. Resin hält dabei engere Fertigungstoleranzen als Zink-Druckguss, wodurch die scharfen Kanten der neuen Radhäuser und die feinen Sicken der Canards präzise nachgezogen bleiben. Ohne Türfuge verläuft die Seitenlinie in einem durchgehenden Fluss, was gerade bei einem technisch geprägten Kit wie diesem der Formensprache zugutekommt.
Matte Lackierung als Herausforderung
Eine matte Lackierung verlangt eine gleichmässige Auftragung, sonst zeigen sich Wolken oder Flecken. Auf der Resinoberfläche gelingt hier eine saubere, gleichmässige Deckung, die Kanten und Sicken bleiben ohne störende Glanzreflexe klar erkennbar, ein Vorteil gegenüber Hochglanzlack, der Details eher verschluckt. Preislich bewegt sich GT Spirit im mittleren Segment zwischen Massenware und Manufakturarbeit, was sich in solider, aber nicht übertriebener Detailtiefe zeigt.
Platz zwischen zwei Zeitaltern des Tunings
Neben klassischen amerikanischen Muscle-Car-Tuning-Projekten wirkt dieser Supra wie ein Vertreter einer jüngeren, digitaleren Tuning-Generation, die sich stark über soziale Medien und internationale Shows verbreitet. Für Schweizer Sammler, die aktuelle Entwicklungen in der globalen Tuning-Szene aufmerksam verfolgen, bildet dieses Modell einen zeitgemässen Einstieg. Die geteilte Entstehungsgeschichte der A90 bleibt Gesprächsstoff, das Modell selbst überzeugt unabhängig davon durch seine saubere Umsetzung.














