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Bentley Speed 8 LMP900 #8 J. Herbert / D. Brabham / M. Blundell 24 Hours of Le Mans 2003 Minichamps 1:43

Bentley Speed 8 LMP900 #8 J. Herbert / D. Brabham / M. Blundell 24 Hours of Le Mans 2003 Minichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Bentley
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
BL364
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Bentley Speed 8 LMP900 #8 J. Herbert / D. Brabham / M. Blundell 24 Hours of Le Mans 2003 Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Der Minichamps Bentley Speed 8 #8 im Massstab 1:43 zeigt den LMP900-Prototypen von Johnny Herbert, David Brabham und Mark Blundell bei den 24 Stunden von Le Mans 2003, wo er als Zweiter hinter dem Schwesterwagen den Doppelsieg für Bentleys Rückkehr komplettierte. Die geschlossene Zinkdruckguss-Karosserie trägt das Renn-Dekor präzise im Tampondruck.

Bentley kehrte 2003 nach Jahrzehnten Abwesenheit nach Le Mans zurück und feierte gleich einen Doppelsieg, der Speed 8 mit der Startnummer 7 gewann knapp vor seinem Schwesterwagen mit der Nummer 8. Genau dieser zweitplatzierte Wagen, gefahren von Johnny Herbert, David Brabham und Mark Blundell, steht im Zentrum dieses Modells.

Der Bentley Speed 8 und Bentleys Rückkehr nach Le Mans 2003

Ein Doppelsieg nach jahrzehntelanger Abwesenheit

Bentleys letzter Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans lag vor der Rückkehr 2003 viele Jahrzehnte zurück, in der Ära der grossen Vorkriegs-Bentleys. Die Speed-8-Prototypen, entwickelt im Umfeld der Volkswagen-Gruppe und technisch eng mit Audis Le-Mans-Programm verwandt, traten 2003 direkt um den Gesamtsieg an. Der Wagen mit der Startnummer 7 setzte sich am Ende knapp vor seinem Schwesterwagen durch, sodass Bentley bei seiner Rückkehr auf Anhieb die ersten beiden Plätze belegte. Für die Marke war dieser Erfolg mehr als ein sportliches Ergebnis, er bestätigte den technischen Anspruch, mit dem Bentley angetreten war.

Herbert, Brabham und Blundell auf dem zweiten Platz

Johnny Herbert, ehemaliger Formel-1-Sieger, David Brabham aus der bekannten Brabham-Rennfahrerfamilie, und Mark Blundell, selbst erfahrener Formel-1- und Indycar-Pilot, bildeten eine Besetzung, die dem Speed 8 Nummer 8 zusätzliche Prominenz verlieh. Minichamps hält die Startnummer 8 und das charakteristische Grün-Silber-Dekor des Teams im Modell originalgetreu fest. Für Sammler von Le-Mans-Doppelsiegen ist genau dieser Schwesterwagen oft der interessantere, weniger häufig nachgebildete Teil der Geschichte.

Zinkdruckguss-Umsetzung eines LMP900-Prototyps

Geschlossene Karosserie und die Aerodynamik-Linien des Speed 8

Da openable_parts bei diesem Modell auf Nein steht, bleibt die Karosserie eine feste Zinkdruckguss-Einheit. Bei einem geschlossenen Le-Mans-Prototyp wie dem Speed 8, dessen Wirkung stark von durchgehenden, windschlüpfigen Flächen lebt, kommt das der Formensprache entgegen, weil keine Scharnierfuge die aerodynamischen Linien unterbricht. Erfahrene Sammler prüfen bei Prototypen-Modellen zuerst genau diese Übergänge, weil unregelmässige Fugen die windschlüpfige Wirkung eines LMP900-Fahrzeugs empfindlich stören würden.

Renn-Dekor, Gewicht und die Cockpitverglasung

Das Team-Dekor mit Startnummer, Sponsorenlogos und der markanten Grünlackierung ist im Tampondruck aufgebracht, mit scharfer Registrierung selbst über die stark gewölbte Motorabdeckung hinweg. Zinkdruckguss verleiht dem Modell ein spürbares Gewicht, das die massive Bauweise eines Le-Mans-Prototypen im Kleinen nachvollziehbar macht. Auch die Lufteinlässe hinter dem Cockpit, zentral für die Kühlung des Le-Mans-Motors, sind im Guss klar konturiert. Das gilt ebenso für den Heckflügel, der als eigenständiges, klar abgesetztes Element auf der Motorabdeckung sitzt.

Ein Doppelsieg-Baustein für Le-Mans-Sammlungen

Der Speed 8 mit der Startnummer 8 ergänzt eine Le-Mans-Sammlung um die zweite Hälfte eines historischen Doppelsiegs und passt neben dem siegreichen Schwesterwagen mit der Nummer 7 in eine vollständige 2003er-Aufstellung. Neben anderen LMP900-Prototypen der frühen 2000er Jahre zeigt dieses Modell die technische Nähe zwischen Bentleys und Audis Langstreckenprogramm. Er passt zudem gut neben Fahrzeugen aus Herberts, Brabhams und Blundells jeweiligen Formel-1- und Indycar-Karrieren. Wer Bentleys gesamte Le-Mans-Rückkehr lückenlos abbilden will, findet in diesem Schwesterwagen einen ebenso wichtigen Baustein wie im Sieger selbst.

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