
Bentley 6.5 Litre Gurney Nutting Limousine Blue Train Special Grün Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Bentley
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 436139501
- Baujahr
- 1930
- Epoche
- Vorkriegszeit
- Karosserieform
- Limousine
- Fahrzeugklasse
- Spezial & Unikat Modelle
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138076969
Das Modell Bentley 6.5 Litre Gurney Nutting Limousine Blue Train Special Grün Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Minichamps fertigt die Bentley 6.5 Litre Gurney Nutting Saloon «Blue Train Special» von 1930 im Massstab 1:43 aus Diecast-Zink, in Grün mit versiegelter Karosserie. Der Name erinnert an Woolf Barnatos legendäres Wettrennen gegen den «Train Bleu», ein Stück Bentley-Motorsportlegende der Vorkriegszeit.
Der Legende nach fuhr Woolf Barnato 1930 mit einem Bentley Speed Six von Cannes nach London und traf, so erzählt man es sich bis heute, vor dem «Train Bleu» ein, dem berühmten Luxuszug an derselben Strecke. Minichamps benennt dieses Modell nach genau dieser Überlieferung.
Der Bentley «Blue Train Special» als Vorkriegslegende
Gurney Nuttings Karosserie für den 6.5 Litre
Bentleys 6,5-Liter-Motor, wie er im Speed Six verwendet wurde, stand für die Kraftreserven, die ein Wettrennen gegen einen Schnellzug überhaupt erst denkbar machten. Gurney Nutting fertigte für solche Fahrgestelle Karosserien mit aufrechter Frontpartie, langer Motorhaube und der gediegenen Linienführung, die britische Vorkriegssalons kennzeichnete. Der Beiname «Blue Train Special» bezieht sich auf die motorsportliche Überlieferung rund um Barnatos Fahrt, eine Geschichte, die in unterschiedlichen Versionen weitererzählt wurde und deren genauer Ablauf bis heute zur automobilen Folklore gehört, weniger zu gesichertem Renndaten-Wissen.
Die grüne Lackierung im Vorkriegsstil
Die dunkelgrüne Lackfläche entspricht der zurückhaltenden Farbwahl britischer Vorkriegskarossen, mit klar abgesetzten Chromleisten an Kühlergrill, Scheinwerfern und Trittbrettern. Weil die Karosserie als durchgehendes Stück gegossen ist, verläuft die lange Motorhaubenlinie bis zur aufrechten Frontpartie ohne Unterbrechung, ein Detail, das der gediegenen Wirkung des Originals entspricht.
Diecast-Ausführung eines Vorkriegsklassikers
Zink-Druckguss für eine gewichtige Erscheinung
Der Zink-Druckguss gibt dem Modell ein Gewicht, das der massigen, kraftvollen Erscheinung des Originals gerecht wird, spürbar schwerer als bei kompakteren Nachkriegsmodellen. Die hohe, aufrechte Karosserieform der Vorkriegszeit verlangt einen sauberen Guss an den geraden Flächen der Motorhaube, damit die Proportionen nicht plump wirken. Minichamps hält diese Balance zwischen Masse und Eleganz sichtbar ein.
Eine versiegelte Karosserie als zeitgemässe Bauweise
Türen und Motorhaube sind fest verbaut, dieses Modell öffnet nichts. Bei einem Vorkriegsfahrzeug mit derart aufrechten, geraden Flächen ist das eine sinnvolle Entscheidung: Die durchgehende Karosserielinie hält die Übergänge zwischen Kotflügel, Trittbrett und Fahrgastraum eng zusammen, ein optischer Vorteil gegenüber jeder beweglichen Variante.
Ein Ankerpunkt für Vorkriegssammlungen
Für Sammler britischer Vorkriegsautomobile ist dieser Bentley ein naheliegender Ausgangspunkt, ein Fahrzeug, dessen Geschichte Motorsportlegende und Karosseriebaukunst miteinander verbindet. Im Massstab 1:43 lässt er sich sinnvoll neben anderen Speed-Six-Varianten oder frühen Bentley-Modellen einordnen und bildet einen Ankerpunkt für eine Vitrine, die sich der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg widmet.















