
Mercedes Brabus Ultimate 120 Grün Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Mercedes
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 437032700
- Baujahr
- 2013
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Tuner Modelle
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138118430
Das Modell Mercedes Brabus Ultimate 120 Grün Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Minichamps bildet den Brabus Ultimate 120 in Grün im Massstab 1:43 ab, eine der zurückhaltenderen Tuning-Interpretationen von Brabus auf Basis eines kompakten Mercedes-Coupes der frühen 2010er-Jahre. Die Karosserie ist eine geschlossene Diecast-Schale mit einer kräftigen Grünlackierung und den für Brabus typischen dezenten Anbauteilen.
Nicht jedes Brabus-Modell setzt auf breite Kotflügel und riesige Heckflügel; der Ultimate 120 zeigt die zurückhaltendere Seite des Veredlers, mit gezielten Leistungs- und Fahrwerksanpassungen statt auffälliger Karosserie-Anbauteile. Für Sammler, die Brabus nicht nur über spektakuläre Showcars, sondern auch über seine leiseren Projekte verstehen wollen, ist dieses Modell ein aufschlussreicher Baustein.
Brabus' zurückhaltende Seite am Ultimate 120
Ein kompaktes Coupe als Tuning-Basis
Während Brabus mit Modellen wie dem 600 GT S auf breite Sportwagen-Silhouetten setzt, zeigt der Ultimate 120 einen anderen Ansatz: ein kompaktes Mercedes-Coupe der frühen 2010er-Jahre, bei dem die Veränderungen gegenüber der Serie dezenter ausfallen, konzentriert auf Fahrwerk, Leistung und feine optische Akzente statt auf ein komplettes Breitbau-Kit. Diese Zurückhaltung macht das Fahrzeug für Sammler interessant, die Brabus nicht nur über die spektakulärsten Projekte kennenlernen wollen. Für eine Sammlung, die Brabus in seiner ganzen Bandbreite zeigen soll, von radikalen Sportwagen-Umbauten bis zu solchen alltagsnaheren Projekten, schliesst der Ultimate 120 eine Lücke, die reine Showcar-Modelle offen lassen.
Grün als ungewöhnliche Brabus-Farbe
Grün gehört nicht zu den Farben, die man sofort mit Tuning-Fahrzeugen verbindet, und genau das macht diese Ausführung bemerkenswert: Statt auf Rot oder Schwarz zu setzen, wie es bei Veredler-Modellen üblich ist, wählt dieser Ultimate 120 einen kräftigen Grünton, der die Karosserielinien auf eine Weise betont, die hellere oder dunklere Farben nicht leisten. Ein ungewöhnlicher Farbton wie dieser stellt an die Lackierung besondere Ansprüche, denn Fehler oder Unregelmässigkeiten fallen bei Grün schneller auf als bei den häufiger verwendeten Rot- oder Schwarztönen. Genau deshalb lohnt bei diesem Modell ein zweiter Blick auf die Gleichmässigkeit der Lackfläche, bevor man es ins Regal stellt. Wer diesen Test besteht, hat ein Modell in der Hand, das sich von der Masse der roten und schwarzen Tuning-Modelle angenehm abhebt.
Diecast-Ausführung eines zurückhaltenden Tuning-Coupes
Geschlossene Karosserie und dezente Anbauteile
Die Karosserie ist als geschlossene Diecast-Schale gegossen, ohne bewegliche Tür oder Haube. Bei einem Fahrzeug mit dezenten Anbauteilen wie dem Ultimate 120 ist das kein Nachteil, denn die Detailarbeit konzentriert sich ohnehin auf feine Elemente wie den leicht angepassten Frontspoiler, spezielle Radsätze und kleine Brabus-Embleme statt auf ein komplettes Karosserie-Kit. Diese Zurückhaltung lässt sich als geschlossene Schale ebenso überzeugend abbilden wie ein auffälligeres Breitbau-Fahrzeug.
1:43 für ein weniger bekanntes Brabus-Modell
Weniger bekannte Brabus-Modelle wie der Ultimate 120 werden seltener als Diecast-Modell aufgelegt als die spektakulären Flaggschiffe, was dieses 1:43-Modell für Sammler interessant macht, die gerade die Lücken in einer Brabus-Sammlung schliessen wollen. Gegenüber 1:18 bleibt der Platzbedarf gering, was bei einem Nischenmodell wie diesem eher die Vollständigkeit der eigenen Reihe unterstützt als reine Grösse. Minichamps positioniert solche selteneren Brabus-Ausführungen preislich ähnlich wie die bekannteren Modelle der Reihe, ohne einen Aufschlag für die geringere Bekanntheit zu verlangen, was den Einstieg in dieses Segment erleichtert. Wer die Echtheit der Brabus-Details prüfen will, achtet auf die kleinen Embleme an Kotflügel und Heck sowie auf die Radsätze, die bei einer zurückhaltenden Tuning-Version oft die einzigen sichtbaren Unterscheidungsmerkmale zur Serienversion sind. Bei diesem Modell sind beide Details sauber und lesbar umgesetzt. Das genügt, um das Fahrzeug eindeutig als Brabus zu identifizieren, auch ohne auffällige Karosserie-Anbauten. Für ein Nischenmodell ist das die richtige Priorität.
Der Ultimate 120 als Lücke in der Brabus-Sammlung
Der Ultimate 120 ergänzt eine Brabus-Sammlung um die Seite des Veredlers, die selten im Rampenlicht steht: dezente, alltagsnähere Umbauten statt spektakulärer Showcars. Für Schweizer Sammler, die Vollständigkeit über reine Auffälligkeit stellen, ist dieses Modell ein Baustein, der neben dem 600 GT S oder dem 3.6S ein vollständigeres Bild von Brabus zeichnet, als es die bekanntesten Modelle allein liefern. Die ungewöhnliche Grünlackierung macht ihn zusätzlich zu einem Blickfang, der sich von den überwiegend roten und schwarzen Tuning-Modellen im Regal deutlich abhebt. Wer eine Sammlung nach Veredlern statt nach Marken ordnet, findet in diesem Modell einen der interessanteren, weil weniger offensichtlichen Bausteine. Er belohnt genaues Hinsehen mehr als lauten Auftritt. Genau darin liegt sein eigentlicher Sammlerwert. Ein leiser, aber lohnender Fund für die eigene Reihe.















