
Mercedes CLS C218 Coupé Brilliant White Metallic Norev 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Mercedes
- Modellhersteller
- Norev
- Massstab
- 1:18
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 183943
- Baujahr
- 2011
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- Gran Coupé
- Fahrzeugklasse
- Luxus-Coupés
- Öffnungen
- Ja
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091839439
Das Modell Mercedes CLS C218 Coupé Brilliant White Metallic Norev 1:18 im Überblick
TL;DR: Norev bildet den Mercedes CLS C218 im Massstab 1:18 ab, in Brillantweiss Metallic lackiert und mit beweglichen Anbauteilen. Die zweite CLS-Generation von 2011 führte das 2004 von Mercedes geschaffene Segment des viertürigen Coupés fort, das seither zahlreiche Hersteller kopiert haben. Ein Druckguss-Modell für Sammler moderner Mercedes-Designsprache.
Als Mercedes 2004 den ersten CLS vorstellte, gab es für die Kombination aus viertüriger Praktikabilität und flacher Coupé-Dachlinie noch keinen etablierten Namen. Das Segment, das der Wagen begründete, wurde später von Audi, BMW und anderen Herstellern übernommen, doch der C218 aus 2011 zeigt, wie Mercedes die eigene Erfindung in der zweiten Generation weiterentwickelte.
Der C218 und das Erbe des viertürigen Coupés
Vom Pionier C219 zur zweiten Generation
Der erste CLS, intern C219, bewies 2004, dass eine Limousine mit vier Türen auch die flache, sportliche Dachlinie eines Coupés tragen konnte, ein Kompromiss, der zuvor als technisch kaum lösbar galt. Der C218 übernahm dieses Grundprinzip 2010 für die zweite Generation, verschärfte die Linienführung an Front und Heck und baute auf der Plattform der damaligen E-Klasse auf, ohne die charakteristische, tief abfallende Dachlinie preiszugeben. Die Baureihe deckte von Vierzylinder-Diesel bis zum AMG-V8 ein breites Motorenspektrum ab, wobei die Coupé-Silhouette unabhängig von der Motorisierung das entscheidende Kaufargument blieb.
Design als Verkaufsargument
Bei einem Fahrzeug, dessen gesamte Existenzberechtigung auf seiner Silhouette beruht, zählt die Lackqualität doppelt: Jede Unregelmässigkeit an der langen, ununterbrochenen Fensterlinie fällt sofort auf. Mercedes positionierte den C218 bewusst über der klassischen E-Klasse-Limousine, als Ausdruck einer designorientierten Käuferschaft, die für die Optik einen Aufpreis zu zahlen bereit war.
Norevs CLS C218 als langgestreckte Zinkkarosserie
Zinklegierung und lange Flächen
Bei einem Fahrzeug mit derart langen, ungebrochenen Flächen wie dem CLS-Dach zeigt sich die Stärke einer Zinkkarosserie besonders deutlich: Das Material hält die Wölbung ohne sichtbaren Verzug, während die Fertigungstoleranzen an den Türübergängen gegenüber einer Resin-Ausführung etwas grosszügiger ausfallen. Für ein Modell, dessen Reiz auf der glatten Silhouette beruht, ist diese Formstabilität kein Nebendetail, sondern zentral für den optischen Eindruck.
Brillantweiss Metallic und bewegliche Anbauteile
Die Metallic-Lackierung in Brillantweiss zeigt unter direktem Licht einen feinen, kühlen Schimmer, der die Flächen der Motorhaube und der Türen klar voneinander abgrenzt, ohne die fliessende Linienführung zu unterbrechen. Bewegliche Anbauteile geben den Blick auf die Innenausstattung frei, ein Detail, das bei einem Coupé mit derart flacher Dachlinie zeigt, wie kompakt der Innenraum unter der eleganten Silhouette tatsächlich ausfällt.
Massstab und Detailprüfung an langen Flächen
Mit einer Reallänge von knapp fünf Metern kommt der CLS im Massstab 1:18 auf rund 27 cm, ein Format, das die gestreckte Silhouette und die charakteristische, fast dachlos wirkende Fensterlinie deutlich zeigt. Im Vergleich zu 1:43, wo sich diese Feinheiten kaum mehr ablesen lassen, macht 1:18 gerade bei einem Design-Fahrzeug wie dem CLS den entscheidenden Unterschied. Wer die Umsetzung selbst prüfen will, vergleicht zuerst den Verlauf der seitlichen Fensterlinie und den Winkel der Heckscheibe, da beide Elemente die coupéhafte Wirkung des Fahrzeugs tragen und kleinste Abweichungen die gesamte Proportion verändern würden. Im mittleren Preissegment, in dem Norev seine Modelle positioniert, ist ein makelloser Metallic-Lack auf einer so langen, ungebrochenen Fläche ein Qualitätsmerkmal, das nicht selbstverständlich ist. Für die Präsentation in der Vitrine empfiehlt sich seitliches Licht, das die Wölbung der Flanken betont, statt frontales Licht, das die flache Fläche eher flach erscheinen lässt.
Der C218 in einer Coupé-Sammlung
In einer Sammlung, die verschiedene Mercedes-Coupé-Konzepte nebeneinanderstellt, ergänzt der C218 sowohl klassische zweitürige Modelle als auch die spätere Shooting-Brake-Variante des gleichen Baukastens, wodurch sich zeigen lässt, wie flexibel Mercedes die viertürige Coupé-Idee ausgelegt hat. In Brillantweiss Metallic wirkt das Modell zurückhaltend und lässt die Linienführung ohne Ablenkung sprechen, eine Farbwahl, die sich in einer gemischten Vitrine gut zwischen dunkleren Modellen behauptet. Wer zusätzlich den Ursprungs-C219 besitzt, kann anhand der beiden Modelle direkt nachvollziehen, wie sich die Designsprache innerhalb einer Generation verschärft hat. Für Sammler, die das viertürige Coupé-Segment als eigenständiges Sammelthema verfolgen, markiert dieser C218 einen zentralen Baustein der jüngeren Mercedes-Geschichte.















