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BMW 3.0 CSL Art Car Frank Stella Minichamps 1:18

BMW 3.0 CSL Art Car Frank Stella Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 400.00 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
80430150928
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell BMW 3.0 CSL Art Car Frank Stella Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 BMW 3.0 CSL Art Car bildet Frank Stellas geometrisches Gitter-Design von 1976 ab, das zweite Fahrzeug in BMWs Art-Car-Reihe nach Alexander Calders Entwurf von 1975. Der CSL trat in dieser Lackierung beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an. Der Diecast hält Stellas markantes Streifenmuster in präziser Linienführung fest.

1975 begann BMW, renommierte Künstler eigene Rennwagen gestalten zu lassen, und Frank Stella lieferte 1976 mit seinem geometrischen Gitter-Muster den zweiten Beitrag zu dieser bis heute fortgeführten Art-Car-Reihe.

Stellas Gitter-Design im Minichamps-Modell

Minichamps überträgt Frank Stellas Entwurf, ein feines, technisch wirkendes Gitternetz aus schwarzen Linien auf weissem Grund, in exakt ausgerichteten Decals auf die Karosserie des 3.0 CSL. Die Präzision dieser Linienführung ist entscheidend, denn schon kleine Abweichungen in der Ausrichtung würden das geometrische Muster verzerren, ein Risiko, das Minichamps durch sorgfältige Passung der Decals über die gesamte Fahrzeuglänge vermeidet. Die charakteristische, lang gezogene Silhouette des CSL mit seinem markanten Heckspoiler ist in derselben Sorgfalt nachgebildet wie bei den Renn-Ausführungen des Modells ohne Kunst-Lackierung. Für Sammler, die Motorsport-Kunst-Crossover-Projekte sammeln, ist gerade die Sauberkeit der geometrischen Linien das entscheidende Qualitätsmerkmal.

BMWs Art-Car-Reihe und der Auftritt in Le Mans

BMW startete seine Art-Car-Reihe 1975, als der Bildhauer Alexander Calder einen 3.0 CSL für das Rennen in Le Mans gestaltete. Frank Stella folgte 1976 mit einem deutlich anderen, streng geometrischen Ansatz, der im Gegensatz zu Calders freieren Formen auf klare, technische Linienführung setzte. Beide Fahrzeuge traten tatsächlich beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an, ein seltener Fall, in dem Kunstprojekte nicht nur ausgestellt, sondern unter realen Rennbedingungen bewegt wurden. Die Reihe wurde in den folgenden Jahrzehnten mit Künstlern wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein fortgesetzt und zählt heute zu den bekanntesten Verbindungen zwischen Automobilindustrie und bildender Kunst. Der Massstab 1:18 gibt dem geometrischen Muster genügend Fläche, um seine Feinheit vollständig zur Geltung zu bringen, ein Vorteil gegenüber kleineren Massstäben, bei denen solche Linienstrukturen leicht verschwimmen.

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