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Porsche 917 LH #3 Hippie 2nd Place 24 Hours of Le Mans 1970 AUTOart 1:18

Porsche 917 LH #3 Hippie 2nd Place 24 Hours of Le Mans 1970 AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 180.49 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
AUTOart
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
87075-R1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 917 LH #3 Hippie 2nd Place 24 Hours of Le Mans 1970 AUTOart 1:18 im Überblick

TL;DR: AUTOarts 1:18 Druckguss-Modell bildet den Porsche 917 LH #3 mit der psychedelischen «Hippie»-Lackierung ab, der 1970 in Le Mans Zweiter wurde. Saubere Karosserielinien und eine originalgetreu wiedergegebene Sonderlackierung machen dieses Sammlermodell zu einem markanten Stück in jeder Le-Mans-Sammlung.

Unter den Rennfarben von 1970 wirkt dieser 917 wie ein Fremdkörper. Wo Porsche sonst auf Werksfarben setzte, trug dieser Langheck-Renner ein psychedelisches Muster, das ihm den Übernamen «Hippie» einbrachte und ihn bis heute unter Sammlern zu einem der bekanntesten Le-Mans-Autos macht.

AUTOarts Verarbeitung des Porsche 917 Langheck

Der 917 LH zeichnet sich durch seine gestreckte, windschlüpfige Karosserie aus, die auf den Highspeed-Kurs von Le Mans ausgelegt war. AUTOart überträgt diese Linien in Zink-Druckguss mit engen, gleichmässigen Spaltmassen entlang der Fronthaube und der charakteristischen Langheck-Silhouette. Das Gewicht des Metallkörpers vermittelt beim Anheben aus der Verpackung sofort die solide Verarbeitung, die AUTOart im oberen Mittelfeld der Druckguss-Hersteller positioniert. Die Detailtreue zeigt sich besonders im Bereich der Lackierung: Das wilde Farbmuster verlangt präzises Tampondruckverfahren, damit die Übergänge scharf bleiben und nicht verwischt wirken. Für ein Sammlermodell dieser Preisklasse ist das ein Qualitätsmerkmal, das man erst bei genauem Hinsehen unter direktem Licht vollständig würdigt.

Le Mans 1970 und die Bedeutung der Hippie-Lackierung

Die 24 Stunden von Le Mans 1970 gehören zu den prägenden Rennen der Porsche-Geschichte: Der 917 dominierte das Feld und belegte mehrere Podestplätze. Der hier abgebildete Wagen mit der Startnummer 3 erreichte Platz zwei, während die auffällige Lackierung als visuelles Gegenstück zur strengen Werksoptik der übrigen Porsche-Renner diente. Für Sammler, die internationale Motorsportgeschichte verfolgen, verkörpert dieses Fahrzeug einen Moment, in dem Renntechnik und Zeitgeist aufeinandertrafen. Diese Kombination aus sportlichem Erfolg und optischer Extravaganz erklärt, warum die «Hippie»-Lackierung bis heute regelmässig in Modellauto-Katalogen auftaucht.

Platz in einer Sammlung von Le-Mans-Prototypen

Neben klassisch lackierten 917-Modellen setzt dieser «Hippie»-917 einen bewussten Farbkontrast und eignet sich als Ergänzungsstück zu einer Le-Mans-Reihe der frühen 1970er-Jahre. In der Vitrine wirkt er am besten dort, wo er nicht von ähnlich auffälligen Nachbarn überstrahlt wird.

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