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Alfa Romeo Alfetta 1.8 Grün Minichamps 1:43

Alfa Romeo Alfetta 1.8 Grün Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 71.54 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Alfa Romeo
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
400120204
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Alfa Romeo Alfetta 1.8 Grün Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Dieses Minichamps-Diecast-Modell im Massstab 1:43 zeigt den Alfa Romeo Alfetta 1.8 aus dem Jahr 1972 in Grün. Die Limousine trägt den Namen der legendären Alfa-Grand-Prix-Rennwagen weiter und punktet technisch mit ihrer Transaxle-Bauweise. Ein kompaktes, solide gefertigtes Einstiegsmodell für Liebhaber italienischer Klassiker der 1970er-Jahre.

Der Alfetta war für Alfa Romeo mehr als nur ein Modellname: Er verband die Ingenieurskunst der Rennabteilung mit dem Alltag einer Mittelklasse-Limousine, und Minichamps überträgt diese Substanz in ein handliches Sammlerformat.

Technik und Fertigung des Minichamps Alfa Romeo Alfetta 1:43

Minichamps baut seinen Ruf seit Jahren auf sauber gegossene Diecast-Karosserien und satte Lackierungen auf, und der Alfetta zeigt diese Handschrift im handlichen Massstab 1:43. Das Metallgehäuse gibt dem Modell ein spürbares Gewicht in der Hand, deutlich mehr als vergleichbare Kunststoffmodelle dieser Grösse. Die grüne Lackierung liegt gleichmässig über die geraden Kanten der Limousinenkarosserie, und die Fensterrahmen sowie Chromzierleisten sind fein und ohne Verwaschungen abgesetzt. Bei diesem Massstab bleiben Details naturgemäss kompakter als bei 1:18-Modellen, doch Minichamps hält die Proportionen der Alfetta-Silhouette exakt ein, von der langen Motorhaube bis zum kurzen Heck. Für Sammler, die eine europäische Limousinen-Reihe der 1970er-Jahre aufbauen, bietet dieses Format eine solide, preislich zugängliche Basis, ohne bei der Formtreue Kompromisse einzugehen.

Der Alfetta als Sammlerthema

Der Name Alfetta war keine Marketing-Erfindung: Alfa Romeo übernahm ihn von den legendären Tipo 158 und 159 Grand-Prix-Rennwagen, die in den späten 1940er-Jahren die Weltmeisterschaft dominierten. Als das Werk 1972 die neue Mittelklasse-Limousine vorstellte, trug sie das Rückachsgetriebe und die De-Dion-Hinterachse dieser Rennabteilung in den Alltag: Die Gewichtsverteilung zwischen Vorderachse und Getriebe verbesserte die Balance deutlich gegenüber konventionellen Limousinen der Zeit. Diese technische Substanz unterscheidet die Alfetta von vielen Zeitgenossen und macht sie zu einem interessanten Sammlerthema jenseits reiner Nostalgie. In der Vitrine wirkt das Modell am stärksten neben anderen italienischen Limousinen der 1970er-Jahre, wo die schlanke Linienführung und die für Alfa Romeo typische Frontpartie den Unterschied zu deutschen oder französischen Konkurrenten sichtbar machen.

Einordnung im Minichamps-Sortiment

Preislich positioniert sich dieser Alfetta im Einstiegsbereich der Minichamps-Produktion und eignet sich damit gut als Ergänzung zu einer wachsenden Sammlung, ohne das Budget für die grossen 1:18-Stücke zu belasten. Wer die Vitrine nach Marken statt nach Massstab ordnet, findet hier einen unkomplizierten Baustein: kompakt, robust und mit der grünen Lackierung ein farblicher Kontrastpunkt neben dunkleren Alfa-Modellen. Für Schweizer Sammler, die systematisch nach Epochen sortieren, schliesst die Alfetta die Lücke zwischen den Sportwagen-Ikonen der Marke und ihrem alltagstauglichen Limousinenbau.

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