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McLaren F1 Lila LCD 1:18

McLaren F1 Lila LCD 1:18
Aktueller Preis: 239.84 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
McLaren
Modellhersteller
LCD
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
LCD18014-PU
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell McLaren F1 Lila LCD 1:18 im Überblick

TL;DR: LCD fertigt im Massstab 1:18 den McLaren F1 in Violett, den von Gordon Murray entwickelten Zentrallenker-Hypercar der frühen 1990er-Jahre. Der Zinkdruckguss bildet die kompakte, extrem leichte Karosserie präzise nach und bleibt dabei einer der ungewöhnlicheren Fahrzeugtypen im Sammlermarkt.

Kaum ein Supersportwagen jener Ära verzichtete so kompromisslos auf Kompromisse wie der F1, dessen Fahrerposition mitten im Fahrzeug lag, statt links oder rechts.

Ein Zentrallenker-Konzept im Zinkdruckguss

Gordon Murray entwarf den F1 ohne Rücksicht auf gängige Serienlogik: Zentrallenker, zwei Passagiersitze leicht versetzt dahinter, und eine Karosserie, die konsequent auf Gewichtsreduktion ausgelegt war. LCD überträgt diese ungewöhnlichen Proportionen im Massstab 1:18 mit klaren Kanten an den charakteristischen Lufteinlässen über dem Dach und den kompakten Abmessungen, die den F1 deutlich kleiner wirken lassen als viele spätere Hypercars. Die violette Lackierung ist eine seltenere Wahl für dieses Fahrzeug und bringt die skulpturale Form der Karosserie unter direktem Licht besonders klar zur Geltung, ohne dass die Flächen von grafischem Dekor unterbrochen werden. Das Modell verzichtet bewusst auf übertriebene Details am Unterboden und konzentriert sich auf die Aussenlinie, die beim F1 das eigentliche Statement ist.

Ein technischer Ausnahmefall in der Hypercar-Geschichte

Der F1 gehörte in den 1990er-Jahren zu den schnellsten Strassenfahrzeugen weltweit und blieb dabei bewusst ohne Turboaufladung oder Hybridtechnik, eine Haltung, die ihn von späteren Hypercars klar unterscheidet. In einer Sammlung, die Supersportwagen-Meilensteine chronologisch aufbaut, markiert der F1 den Übergang von analoger Ingenieurskunst zu den computergestützten Systemen, die bald darauf Standard wurden. Für Schweizer Sammler mit ausgeprägtem Interesse an technischer Radikalität ist dieses Modell mehr als eine Farboption, es ist ein Statement zu einer Fahrzeugphilosophie, die es so nie wieder gab.

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