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Volkswagen Beetle Beryl Grün Minichamps 1:18

Volkswagen Beetle Beryl Grün Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 137.40 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Volkswagen
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107054000
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Volkswagen Beetle Beryl Grün Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Resin-VW Käfer in Beryl Green zeigt die frühe Nachkriegs-Limousine von 1949 mit dem charakteristischen geteilten Heckfenster und einer versiegelten Karosserie mit scharfen Linien. Als Fahrzeug, dessen Fertigung nach dem Krieg unter britischer Verwaltung wieder aufgenommen wurde, markiert dieser Käfer den Ausgangspunkt der gesamten Nachkriegs-Baureihe.

Bevor es Hebmüller-Cabriolets oder spätere Sondermodelle gab, gab es diese Limousine. Minichamps' Resin-Käfer in Beryl Green zeigt die schlichte Grundform, von der aus die gesamte Nachkriegsgeschichte der Baureihe begann.

Minichamps' Resin-Käfer und das Split-Window-Detail

Versiegelte Karosserie und Lacktiefe in Beryl Green

Der versiegelte Resin-Körper liegt deutlich leichter in der Hand als ein vergleichbares Diecast-Modell und zeigt dafür durchgehend scharfe Kanten an Motorhaube, Kotflügeln und den charakteristischen runden Scheinwerfern. Unter direktem Licht entfaltet die Beryl-Green-Lackierung eine ruhige, gleichmässige Tiefe, die den schlichten, funktionalen Charakter der Karosserie unterstreicht statt sie zu überzeichnen. Weil bei dieser Bauweise keine Türscharniere ausgeglichen werden müssen, fallen die Spaltmasse an den Karosseriekanten enger aus, als es bei einer öffnenden Konstruktion möglich wäre. Verglichen mit einfacheren Diecast-Ausführungen anderer Hersteller zeigt diese Resin-Umsetzung engere Spaltmasse und eine gleichmässigere Lackdicke an den gewölbten Kotflügeln.

Das geteilte Heckfenster als Zeitmarker

Bis 1953 fertigte Volkswagen den Käfer mit einem geteilten, zweigeteilten Heckfenster, ein Detail, das die frühen Baujahre von den späteren mit durchgehendem, ovalem Fenster unterscheidet. Minichamps bildet dieses Fenster mit klar erkennbarer Mittelstrebe ab, ein kleines, aber für Kenner entscheidendes Merkmal, das sofort erkennen lässt, dass es sich um ein frühes Modell handelt.

Vom Vorkriegsentwurf zum Nachkriegs-Symbol

Wie man die Umsetzung selbst beurteilt

Die Grundkonstruktion des Käfer, mit dem luftgekühlten Vierzylinder im Heck und der stromlinienförmigen Karosserie, entstand bereits vor dem Krieg unter massgeblicher Beteiligung von Ferdinand Porsche. Nach 1945 war es massgeblich der britische Major Ivan Hirst, der die Produktion im weitgehend zerstörten Werk in Wolfsburg wieder in Gang brachte und damit den Grundstein für den Käfer als zivile Massenmotorisierung der Nachkriegszeit legte. Wer die Sorgfalt einer frühen Käfer-Ausführung prüfen möchte, achtet am besten auf die Form der Stossstangen, die Position der Blinker und die Proportion der runden Scheinwerfer zur Fronthaube.

Die Basis, von der Hebmüller und andere Sonderversionen ausgingen

Kompakte Präsenz in der Vitrine

Neben einem Hebmüller-Cabriolet oder anderen Sonderkarosserien macht diese Limousine sichtbar, wie stark externe Karosseriebauer die Grundform verändern konnten, während die technische Basis identisch blieb. Mit rund 18 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 gehört dieser Käfer zu den kompakteren Modellen der Sammlung. Wer weniger Platz hat, findet frühe Käfer-Modelle auch im Massstab 1:43, verliert dort jedoch die Lacktiefe und die feine Chromverarbeitung. Minichamps deckt mit seinem Sortiment mehrere Kapitel dieser frühen Käfer-Geschichte ab, von der schlichten Limousine bis zu Sonderkarosserien. Staubfreie Lagerung und indirektes Licht erhalten die ruhige Grüntönung über Jahre am besten.

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