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Opel Olympia A Beige Minichamps 1:43

Opel Olympia A Beige Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 29.27 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
430040404
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Opel Olympia A Beige Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Opel Olympia A in Beige im Massstab 1:43 ab, Zinkguss. Die Limousine aus den frühen Fünfzigerjahren steht für den Wiederaufbau der deutschen Automobilindustrie nach dem Krieg.

Der Olympia A gehörte zu den ersten Neuentwicklungen von Opel nach dem Krieg und dokumentiert damit einen konkreten Abschnitt deutscher Automobilgeschichte.

Diecast-Verarbeitung dieses Nachkriegsklassikers

Die beige Lackierung, für die frühen Fünfzigerjahre eine typische Farbwahl, wirkt unter direktem Licht ruhig und gleichmässig, passend zur schlichten Formensprache der Karosserie. Der Zinkgusskörper bringt im Massstab 1:43 ein für diese Grösse angenehmes Gewicht mit, spürbar solider als Kunststoffmodelle vergleichbarer Kategorie. Die runden Kotflügel und die schmale Fahrgastzelle sind präzise getroffen, mit engen Übergängen zwischen den Karosserieteilen. Chromleisten an Stossstangen und Scheinwerfern sind separat abgesetzt, ein Detail, das dem Modell zusätzliche Tiefe verleiht. Die schmalen Speichenräder unterstreichen die Zeitgenossenschaft und passen stimmig zum Gesamtbild.

Der Olympia A in der Nachkriegs-Sammlung

Für Sammler, die deutsche Automobilgeschichte der Nachkriegszeit dokumentieren, ist der Olympia A ein naheliegender Baustein, weil er den Übergang von der Vorkriegs- zur Wirtschaftswunder-Ära markiert. Im kompakten Massstab 1:43 lässt sich das Modell gut neben anderen europäischen Limousinen derselben Epoche gruppieren, etwa neben britischen oder französischen Vertretern, um die unterschiedlichen nationalen Designsprachen sichtbar zu machen. Für Schweizer Sammler mit Interesse an europäischer Nachkriegsgeschichte bietet dieses Modell einen soliden, thematisch klar einordbaren Einstieg in die frühen Fünfzigerjahre.

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