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Jide 1600S Gr.4 #14 J. Ragnotti / Jaubert Criterium des Cevennes 1972 Otto 1:18

Jide 1600S Gr.4 #14 J. Ragnotti / Jaubert Criterium des Cevennes 1972 Otto 1:18
Aktueller Preis: 72.36 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Jide
Modellhersteller
Otto
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
OT287
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Jide 1600S Gr.4 #14 J. Ragnotti / Jaubert Criterium des Cevennes 1972 Otto 1:18 im Überblick

TL;DR: Otto bildet den Jide 1600S Gr.4 #14 von J. Ragnotti, Criterium des Cevennes 1972, im Massstab 1:18 als Resin-Modell mit einteiliger, geschlossener Karosserie nach. Das Modell ist gebraucht, der Karton zeigt Lagerspuren. Ein seltenes Kapitel früher französischer Rallyegeschichte für die Vitrine.

Jide gehört zu den wenig bekannten Namen der frühen Siebzigerjahre-Rallyeszene, und genau diese Seltenheit macht ein Modell wie dieses für Kenner der französischen Motorsportgeschichte interessant.

Resin-Verarbeitung eines seltenen Rallye-Sujets

Die Karosserie ist als einteiliger Resin-Guss gefertigt, ohne öffnende Türen oder Haube. Bei einem seltenen Sujet wie diesem ist das die übliche Ausführung für ein handgefertigtes Kleinserienmodell, bei dem die Präzision auf der Aussenhaut liegt. Resin erlaubt engere Toleranzen als Zinkdruckguss, was sich an den feinen, gleichmässigen Fugenlinien und der sauberen Umsetzung der für die Gruppe-4-Klasse typischen Kotflügelverbreiterungen zeigt. Die Startnummer 14 und die Fahrerbeschriftung von J. Ragnotti und Jaubert folgen der Ausführung beim Criterium des Cevennes 1972, mit klaren, scharf abgesetzten Konturen. Da es sich um ein gebrauchtes Exemplar handelt, zeigt der Karton Lagerspuren, das Modell selbst bleibt davon unberührt.

Frühe französische Rallyegeschichte

Das Criterium des Cevennes zählte in den Siebzigerjahren zu den anspruchsvollen französischen Rallyes, bevor die Weltmeisterschaft ihre heutige Struktur erhielt. Fahrer wie Jean Ragnotti, der später mit Renault grosse Erfolge feierte, sammelten hier frühe Erfahrung auf kurvigen Bergstrecken. Für eine Sammlung französischer Rallyegeschichte ist ein solches Modell ein Fenster in eine Zeit vor den grossen Werksprogrammen.

Ein Fund für Kenner

Im Massstab 1:18 misst das Fahrzeug rund 20 Zentimeter, kompakt und unauffällig neben grösseren, bekannteren Rallyefahrzeugen. Gerade diese Unauffälligkeit macht den Reiz aus: ein Modell, das durch seine Seltenheit und nicht durch seine Grösse überzeugt, ein Gesprächsthema für jeden Besucher der Vitrine.

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