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Cooper T51 Climax #14 S. Moss Italian GP Winner 1959 Schuco 1:18

Cooper T51 Climax #14 S. Moss Italian GP Winner 1959 Schuco 1:18
Aktueller Preis: 203.25 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Cooper
Modellhersteller
Schuco
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
450032600
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Cooper T51 Climax #14 S. Moss Italian GP Winner 1959 Schuco 1:18 im Überblick

TL;DR: Schucos 1:18 Diecast-Cooper T51 Climax #14 zeigt Stirling Moss' Siegerauto vom Italien-Grand-Prix 1959, mit öffnender Motorpartie über dem freiliegenden Vierzylinder. Dieses Exemplar ist gebraucht, der Karton weist Lagerspuren auf. Ein Wendepunktmodell für Sammler der frühen Heckmotor-Formel-1.

Der T51 markierte den Durchbruch des Heckmotorkonzepts in der Formel 1 und veränderte damit die Bauweise von Rennwagen für Jahrzehnte.

Öffnende Motorpartie und die Zinkdruckguss-Ausführung

Die Motorabdeckung lässt sich öffnen und legt den kompakten Climax-Vierzylinder im Heck frei, jenen Motor, der das gesamte Layout des T51 bestimmte. Beim Öffnen zeigt sich ein definierter Widerstand, das Metall fällt nicht unkontrolliert zurück, ein Zeichen sauber gefertigter Scharniere. Die schlanke Zigarrenform des Chassis, mit ihren schmalen Kotflügeln und dem freistehenden Cockpit, verlangt vom Guss präzise, dünne Kanten, die Zinkdruckguss trotz seines Gewichts zuverlässig liefert. Das vorliegende Exemplar ist gebraucht, der Karton zeigt Lagerspuren, das Modell selbst bleibt davon unbeeinflusst. Wer Motorräume vergleicht, achtet bei diesem Modell besonders auf die Ansaugtrichter und die Auspuffführung entlang des Chassis.

Moss, Cooper und die Wende zum Heckmotor

Stirling Moss fuhr den T51 für Rob Walkers Privatteam und gewann damit 1959 den Grand Prix von Italien in Monza, während Jack Brabham im selben Jahr mit dem Werksmodell den Fahrertitel holte. Das Cooper-Konzept mit Motor im Heck statt vorne verdrängte innerhalb weniger Saisons die klassische Bauweise vollständig, eine der einschneidendsten technischen Wenden der Formel-1-Geschichte.

Einordnung in eine Formel-1-Sammlung

Neben späteren Heckmotor-Konstruktionen aufgestellt, markiert der T51 den Ursprung dieser Entwicklung und eignet sich als Ausgangspunkt für eine chronologisch aufgebaute Formel-1-Vitrine. Die öffnende Motorpartie macht ihn zudem zu einem Modell, das sich aktiv erklären lässt statt nur zu stehen.

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