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Buick Roadmaster Chrome Yellow Motormax 1:18

Buick Roadmaster Chrome Yellow Motormax 1:18
Aktueller Preis: 65.85 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Buick
Modellhersteller
Motormax
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
23124646-M17
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Buick Roadmaster Chrome Yellow Motormax 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Motormax Buick Roadmaster 1949 im Massstab 1:18 zeigt die gelbe Chrome-Yellow-Lackierung des grossen amerikanischen Sedans der Nachkriegszeit. Diecast-Ausführung mit öffnenden Türen und Motorhaube, ein zugängliches Einstiegsmodell für Sammler amerikanischer Klassiker der späten 1940er-Jahre.

Der Roadmaster war 1949 Buicks Flaggschiff, ein Sedan, der mit üppigem Chrom und geschwungenen Kotflügeln die Zuversicht der amerikanischen Nachkriegsindustrie zeigte. Motormax überträgt diese Grösse originalgetreu in den Massstab 1:18.

Motormax' Diecast-Ausführung in Chrome Yellow

Die kräftige Gelbtönung setzt den breiten Kühlergrill und die verchromten Stossstangen deutlich in Szene, ein Kontrast, der auf einer Vitrinenreihe sofort auffällt. Türen und Motorhaube öffnen auf einfachen Metallscharnieren, ein typisches Merkmal der Einstiegsklasse, während das Gewicht des Zinkdruckguss-Korpus die Substanz vermittelt, die reine Kunststoffmodelle nicht erreichen. Die Chromzier an Scheinwerferringen und Zierleisten ist separat aufgesetzt statt nur aufgedruckt, was der Fläche mehr Tiefe gibt. Die Innenausstattung bleibt vereinfacht, mit einfarbigen Sitzbänken statt fein texturierten Stoffen, ein nachvollziehbarer Kompromiss angesichts des zugänglichen Preises. Wer die Proportionen mit teureren Nachbildungen amerikanischer Fahrzeuge dieser Ära vergleicht, erkennt schnell, wo dieses Modell seinen Platz findet: solide Formtreue statt Detailtiefe im letzten Winkel.

Der Roadmaster als Symbol der amerikanischen Nachkriegs-Ära

Der Name Roadmaster stand bei Buick für das grösste und teuerste Modell der Marke, angetrieben vom robusten Reihenachtzylinder, der die Fahrzeuge dieser Grösse mühelos bewegte. 1949 war ein Jahr technischer Neuerungen bei General Motors, mit ersten Ansätzen automatischer Getriebe und einer Karosseriesprache, die sich zunehmend von den Vorkriegsformen löste. Für Sammler amerikanischer Klassiker markiert der Roadmaster damit einen Übergangspunkt zwischen den runden Vorkriegslinien und der kommenden Chrom- und Heckflossenära der Fifties. In einer Vitrine neben einem Buick Skylark der Fünfzigerjahre erzählt dieses Modell die Geschichte einer Marke, die in dieser Dekade den amerikanischen Traum in Blech goss.

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