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Auto Union Type C #57 H. Stuck Winner Shelsley Walsh Hill Climb 1936 Minichamps 1:18

Auto Union Type C #57 H. Stuck Winner Shelsley Walsh Hill Climb 1936 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 106.50 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Auto Union
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155361057
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Auto Union Type C #57 H. Stuck Winner Shelsley Walsh Hill Climb 1936 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Auto Union Type C von Hans Stuck ab, Sieger des Shelsley-Walsh-Bergrennens 1936, im Massstab 1:18 als Diecast. Ein V16-Silberpfeil aus der Ära, in der Stuck als Bergrenn-König galt.

Der Type C zählte zu den mächtigsten Silberpfeilen seiner Zeit, mit einem V16-Motor im Heck, eine damals radikale Konstruktion. Hans Stuck dominierte mit ihm zahlreiche Bergrennen quer durch Europa.

Minichamps und die Detailtiefe der Silberpfeil-Ära

Die schlanke, freistehende Radaufhängung und die charakteristische Silberlackierung des Type C sind an diesem Modell klar herausgearbeitet, mit einer Oberfläche, die unter direktem Licht die glatte Aluminiumkarosserie des Originals gut nachvollzieht. Minichamps' Diecast-Karosserie bringt spürbares Gewicht mit, die freiliegenden Auspuffrohre und die filigrane Frontpartie sind für ein Fahrzeug dieser Preisklasse überraschend fein umgesetzt. Die Startnummer 57 ist mit scharfer Kontur aufgebracht, ein Detail, das die Zuordnung zum Shelsley-Walsh-Sieg von 1936 eindeutig macht.

Hans Stuck und die Bergrenn-Legende

Shelsley Walsh in England zählt zu den ältesten noch aktiven Bergrennstrecken der Welt, und Hans Stucks Erfolge dort und anderswo begründeten seinen Beinamen «König der Berge». Für Sammler der Vorkriegs-Silberpfeile ist dieses Modell ein zentraler Baustein, ein Fahrzeug, das Technik und Fahrerlegende gleichermassen verkörpert, weit über den reinen Grand-Prix-Kontext hinaus.

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