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Audi Quattro A2 #4 W. Rohrl / C. Geistdorfer Rally Portugal 1984 Minichamps 1:18

Audi Quattro A2 #4 W. Rohrl / C. Geistdorfer Rally Portugal 1984 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
153841104
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Audi Quattro A2 #4 W. Rohrl / C. Geistdorfer Rally Portugal 1984 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Audi Quattro A2 #4 bildet den Einsatz von Walter Röhrl und Christian Geistdorfer bei der Rallye Portugal 1984 als Diecast-Modell mit versiegelter Karosserie nach. Der Quattro mit permanentem Allradantrieb prägte die Group-B-Ära und veränderte den Rallyesport dauerhaft.

Vor dem Quattro galt Allradantrieb im Rallyesport als Kuriosität. Nach dem Quattro war er Standard. Minichamps hält diesen Umbruch am Beispiel des Röhrl-Geistdorfer-Einsatzes von 1984 fest.

Der Quattro und die Neuerfindung des Rallyesports

Permanenter Allradantrieb als Wendepunkt

Audi stellte mit dem Quattro erstmals einen permanenten Allradantrieb in einem konkurrenzfähigen Rallyefahrzeug vor, eine Technik, die dem Fahrzeug auf losem Untergrund einen Traktionsvorteil verschaffte, den Konkurrenten mit Heckantrieb kaum kompensieren konnten. Die A2-Evolutionsstufe verbesserte gegenüber dem ursprünglichen Quattro Aerodynamik und Motorleistung, während das Grundkonzept unverändert blieb. Innerhalb weniger Jahre stellte praktisch jeder Hersteller im Rallyesport auf Allradantrieb um, eine Entwicklung, die direkt auf den Quattro zurückgeht.

Röhrl und Geistdorfer als eingespieltes Team

Walter Röhrl gehörte zu den technisch versiertesten Fahrern seiner Generation, sein Beifahrer Christian Geistdorfer lieferte die präzisen Ansagen, die auf den engen, oft unbefestigten Passagen der Rallye Portugal entscheidend waren. Diese Fahrerpaarung stand für einen analytischen, kontrollierten Fahrstil, der sich deutlich von den draufgängerischen Ansätzen mancher Konkurrenten unterschied, und das machte sie zu einer der prägendsten Paarungen der frühen Allradrallye-Ära.

Diecast-Konstruktion eines Group-B-Renners

Das Modell ist aus Zinklegierung gefertigt, als einteilige Karosserie ohne bewegliche Teile. Für einen Rallyewagen mit Unterbodenschutz, Kotflügelverbreiterungen und Zusatzscheinwerfern ist die massive Materialdichte des Diecast passend: sie verleiht dem Modell ein Gewicht, das die robuste, geländetaugliche Konstruktion des Originals glaubwürdig widerspiegelt. Die Rallye-Startnummer und die Sponsorengrafiken sind als Tampondruck auf die durchgehende Fläche aufgebracht, mit scharfen Kantenübergängen, die auch bei den engen Streifenmustern der Audi-Sport-Lackierung erhalten bleiben.

Der Quattro in einer Group-B-Sammlung

Bei 1:18 kommt der Quattro auf rund 24 Zentimeter Länge, kompakt genug für eine dichte Aufstellung mehrerer Group-B-Fahrzeuge nebeneinander. In einer Sammlung, die den Aufstieg des Allradantriebs im Rallyesport nachzeichnet, markiert dieses Portugal-Exemplar einen zentralen Baustein, direkt vergleichbar mit späteren Lancia- und Peugeot-Group-B-Fahrzeugen derselben Epoche. Wer Röhrls Karriere verfolgt, findet hier einen der vielen Belege für seine Vielseitigkeit über verschiedene Rallye-Disziplinen hinweg.

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