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Audi Quattro #12 M. Mouton / F. Pons Audi Sport Rally de Portugal 1981 Minichamps 1:18

Audi Quattro #12 M. Mouton / F. Pons Audi Sport Rally de Portugal 1981 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 94.31 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155811112
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Audi Quattro #12 M. Mouton / F. Pons Audi Sport Rally de Portugal 1981 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18-Diecast des Audi Quattro #12 zeigt den Einsatz von Michèle Mouton und Fabrizia Pons bei der Rallye Portugal 1981, der Debütsaison des permanenten Allradantriebs im Rallyesport. Zinkdruckguss, öffnende Türen und Haube, originalgetreue Audi-Sport-Lackierung. Ein Grundstein der Gruppe-B-Geschichte für die Vitrine.

1981 war der Audi Quattro noch neu im Rallyesport, und die Idee des permanenten Allradantriebs galt vielen als Kuriosität statt als Zukunftskonzept. Michèle Mouton gehörte zu den Fahrerinnen, die dieses Konzept in jener Debütsaison auf die Waldwege und Bergstrecken Europas trugen, hier mit Startnummer 12 bei der Rallye Portugal.

Zinkdruckguss-Detail der frühen Audi-Sport-Lackierung

Die frühe Audi-Quattro-Lackierung mit den charakteristischen Streifen und dem Sport-Quattro-Schriftzug unterscheidet sich deutlich von den späteren, aufwendigeren Gruppe-B-Farbschemata, und Minichamps hält diese schlichtere Frühphase im Massstab 1:18 fest. Startnummer und Sponsorenaufdrucke sind im Tampondruck aufgebracht, scharf begrenzt und ohne die Unschärfe, die einfache Aufkleber oft zeigen. Türen und Fronthaube öffnen sich auf robusten Scharnieren, wobei die Fronthaube den Blick auf einen vereinfachten, aber klar erkennbaren Motorraum freigibt, der die Position des längs eingebauten Fünfzylinders andeutet. Die kastenförmige Karosserie mit den charakteristischen Kotflügelverbreiterungen, die den Allradantrieb und die breitere Spur kaschieren, ist eine der markantesten Silhouetten des frühen Rallyesports der Achtzigerjahre und wird in der Miniatur mit klaren Kanten nachgebildet. Das Zinkdruckguss-Gewicht gibt dem kompakten Modell eine solide Präsenz, die zur historischen Bedeutung des Fahrzeugs passt.

Mouton, Pons und der Beginn einer Allrad-Revolution

Michèle Mouton bleibt bis heute die einzige Fahrerin, die eine Weltmeisterschaftsrallye gewinnen konnte, und ihre Zusammenarbeit mit Fabrizia Pons in jener frühen Quattro-Ära gehört zu den prägenden Kapiteln der Rallye-Geschichte. Der Audi Quattro selbst veränderte den Sport fundamental: Wo bislang Heck- oder Frontantrieb dominierten, zeigte der permanente Allradantrieb schon in seiner ersten vollen Saison, dass er auf losem Untergrund einen technischen Vorteil bot, den bald alle Hersteller kopieren mussten. Für eine Vitrine, die Gruppe-B- und Vorgruppe-B-Geschichte zeigt, dokumentiert dieses Modell den Moment, an dem sich diese Entwicklung erst andeutete, noch vor den auffälligeren, breiteren Kits der Sport-Quattro-Ära. Als Ergänzung zu späteren Audi-Rallyemodellen zeigt dieses Fahrzeug den Ausgangspunkt einer Geschichte, die den Rallyesport bis heute prägt.

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