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Audi V8 D11 #44 Team SMS H-J. Stuck DTM 1992 Minichamps 1:18

Audi V8 D11 #44 Team SMS H-J. Stuck DTM 1992 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 152.03 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100921044-O
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Audi V8 D11 #44 Team SMS H-J. Stuck DTM 1992 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Diecast-Modell des Audi V8 D11 #44 von Team SMS zeigt Hans-Joachim Stucks Tourenwagen aus der DTM-Saison 1992, dem letzten Jahr von Audis quattro-Allradantrieb in der Serie. Die Karosseriedetails und die Team-Lackierung sind massstabsgetreu umgesetzt. Ein Sammlerstück aus einer der technisch umstrittensten Epochen der DTM.

Kein Antriebskonzept polarisierte die DTM so wie Audis quattro-Allrad, und 1992 war dessen letztes Jahr in der Serie. Minichamps bildet Stucks Audi V8 D11 im Massstab 1:18 nach, mit der Startnummer 44 von Team SMS.

Minichamps Audi V8 D11 im Massstab 1:18

Karosserieform und quattro-Silhouette

Der Audi V8 D11 trägt die charakteristisch verbreiterten Kotflügel und den tiefen Frontspoiler, die für die DTM-Tourenwagen der frühen 1990er typisch waren, deutlich aggressiver als die serienbasierte Limousine, auf der das Fahrzeug beruhte. Minichamps setzt diese Proportionen im Druckguss klar um, inklusive der tief heruntergezogenen Schweller und der grossen Lufteinlässe für die Bremskühlung. Das Zinkdruckguss-Chassis liegt schwer in der Hand, ein Hinweis auf die solide, aber unspektakuläre Bauweise, die diesen Diecast-Preisbereich kennzeichnet.

Hans-Joachim Stuck und die Startnummer 44

Hans-Joachim Stuck zählt zu den bekanntesten deutschen Tourenwagenfahrern seiner Generation und fuhr 1992 für Team SMS mit der Startnummer 44. Sein Name steht bis heute für Audis frühe DTM-Jahre, in denen der quattro-Allradantrieb dem Werk wiederholt Titel und zahlreiche Laufsiege einbrachte. Für Sammler, die die Audi-quattro-Ära in der DTM dokumentieren, ist ein Stuck-Fahrzeug aus dieser Zeit ein naheliegender Ausgangspunkt einer thematischen Vitrine.

Quattro-Allrad und das Ende einer Ära

Der Allradantrieb verschaffte Audi in der DTM einen Traktionsvorteil, den die konkurrierenden Heckantriebsfahrzeuge von Mercedes und BMW kaum ausgleichen konnten.

Warum Audi die DTM 1992 verliess

Diese Überlegenheit führte zu wiederholten Diskussionen um Gewichtsausgleich und Reglementänderungen, und Audi entschied sich nach der Saison 1992, sich aus der DTM zurückzuziehen und sich anderen Programmen zuzuwenden. Damit markiert dieses Modell das letzte Kapitel einer Epoche, in der ein einziges technisches Konzept eine ganze Meisterschaft prägte, bevor die Serie sich wieder auf Heckantrieb konzentrierte.

Ein Stück DTM-Geschichte für die Vitrine

Diecast-Detail im direkten Vergleich

Bei einer Länge von rund 25 Zentimetern beansprucht der Audi V8 D11 mehr Vitrinenfläche als ein kompakteres 1:43-Modell, bietet dafür aber deutlich mehr erkennbares Karosseriedetail an Schwellern, Spoilern und Aufklebern. Im Vergleich zu Resin-Modellen gleicher Grösse fehlen dem Diecast die schärfsten Spaltmasse an Fronthaube und Türen, dafür überzeugt das Gewicht beim Handling und die Robustheit im Alltag einer gut besuchten Vitrine. Wer eine DTM-Sammlung der frühen 1990er aufbaut, ergänzt diesen Audi sinnvoll mit den zeitgleichen Mercedes- und BMW-Kontrahenten, um die volle Bandbreite jener technischen Auseinandersetzung abzubilden.

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