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Buick Wildcat II Concept Salmon Metallic Minichamps 1:18

Buick Wildcat II Concept Salmon Metallic Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 239.02 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Buick
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107141221
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Buick Wildcat II Concept Salmon Metallic Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Buick Wildcat II Concept von 1954 im Massstab 1:18 als Harzmodell in Salmon Metallic ab. Die GM-Motorama-Studie erscheint in versiegelter Resinbauweise mit scharfen Karosseriekanten statt Öffnungsfunktionen, ein Sammlerstück für Liebhaber amerikanischer Concept Cars der frühen Fifties, als Buick mit einer Serie von Showcars experimentierte.

Der Wildcat II gehörte zu einer Reihe von GM-Motorama-Studien, mit denen Buick in den frühen Fünfzigern Designideen testete, bevor einzelne Elemente in Serienmodelle einflossen. Minichamps überträgt diese Formensprache originalgetreu in den Sammlermassstab 1:18.

Resinbauweise und Oberflächenqualität dieses Wildcat II

Als Harzmodell bleibt der Wildcat II ein versiegeltes Stück: keine öffnenden Türen oder Hauben, dafür Karosseriekanten, die deutlich schärfer ausfallen als bei vergleichbaren Diecast-Studien. Gerade bei einem Concept Car mit ausgeprägten Rundungen und schmalen Übergängen zahlt sich diese Bauweise aus, weil sich Formen ohne Scharniertoleranzen exakt abbilden lassen. Die Lackierung in Salmon Metallic zeigt unter direktem Licht eine feine Metallic-Struktur, die den experimentellen Charakter der Studie unterstreicht. Für ein Modell dieser Kategorie ist der Verzicht auf Öffnungsmechanik kein Nachteil, sondern die logische Konsequenz: Showcars wie der Wildcat II existierten oft nur als rollende Designstudien, und die versiegelte Harzausführung passt zu diesem Charakter besser als ein Diecast-Modell mit beweglichen Teilen.

Der Wildcat II als GM-Motorama-Studie von 1954

General Motors nutzte die Motorama-Show-Touren der Fünfzigerjahre, um dem Publikum kühne Designideen zu präsentieren, lange bevor sie serienreif waren. Buick stellte in dieser Zeit mehrere Wildcat-Studien vor, die aufeinander folgten und jeweils neue Proportionen und Detaillösungen testeten. Der Wildcat II von 1954 steht damit für eine Phase, in der amerikanische Hersteller Design als eigenständiges Verkaufsargument entdeckten. Für eine Sammlung amerikanischer Concept Cars bildet dieses Modell einen sinnvollen Ausgangspunkt, besonders wenn es neben anderen Motorama-Studien gleicher Ära präsentiert wird und die stilistische Entwicklung der Marke Buick über die Fifties hinweg sichtbar macht.

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